Aktuelle Meldungen https://wtz-essen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/ Westdeutsches Tumorzentrum Essen <![CDATA[DKTK-Symposium übertrifft Erwartungen: 150 Teilnehmer diskutieren über laufende und neue Projekte in der Krebsforschung]]> Das 1. Essener Translationale Onkologie Symposium am Freitag, 12. Januar, übertraf die Erwartungen der Organisatoren: Rund 150 Teilnehmer tauschten sich im Medizinischen Forschungszentrum über aktuelle Aktivitäten in der Translationalen Onkologie aus. Eingeladen hatte der Partnerstandort Essen/Düsseldorf des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) alle an der Krebsforschung interessierten Ärzte und Wissenschaftler.

Prof. Martin Schuler, Sprecher des DKTK-Partnerstandortes Essen/Düsseldorf, freute sich über die große Resonanz. „Wir sind 2013 als kleines Standort-Retreat gestartet und haben uns erstmals in diesem Jahr für die komplette Fakultät geöffnet.“ Er ermunterte alle Anwesenden, parallel zu den 19 Science Talks unbedingt in den...

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<![CDATA[Studie zur Auswirkung von Krebserkrankungen auf die Stabilität von Partnerschaften]]> Eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover und des Universitätsklinikums Düsseldorf will Auswirkungen von Krebs auf die Stabilität von Partnerschaften systematisch erfassen. Wie wirkt sich eine Krebserkrankung auf die Partnerschaft aus? Führt dies eher zu einer Trennung oder zu einer Stärkung? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt einer Online-Befragung, die sich an alle interessierten Krebspatienten richtet.

Das Ziel der Studie „Auswirkungen von Krebserkrankungen auf die Stabilität von Partnerschaften“ ist es, verlässliche Daten von möglichst vielen Menschen aus verschiedenen Regionen Deutschlands darüber zu erhalten, wie oft es im Zuge einer Krebserkrankung zu einer Trennung kommt. Die Teilnahme an der Befragung dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Die Daten...

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<![CDATA[Neues Verbundforschungsprojekt - Präventiv gegen Gehirnmetastasen]]> <![CDATA[Akute myeloische Leukämie im Kindesalter - Studiendaten international vernetzen]]> <![CDATA[Essener Lungenkrebsforschung international beachtet - Zielgerichtete Therapie verbessert Prognose]]> <![CDATA[Internationaler Kongress vom 25.-27. Januar in Essen - Kopf-Hals-Tumore früh bekämpfen]]> <![CDATA[Mammakarzinom: Symposium-Ergebnisse vom SABCS werden in Essen vorgestellt]]> Vom 5. bis 9. Dezember fand in San Antonio, Texas, das diesjährige San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) statt, das weltgrößte Symposium zum Thema Mammakarzinom. Das Brustzentrum am WTZ  lädt wieder alle interessierten Ärztinnen und Ärzte zu einer inhaltlichen Aufbereitung des Symposiums ein: am Mittwoch, 17. Januar 2018, von 16 bis 21 Uhr in der Philharmonie Essen. Zum Post-San-Antonio 2018 werden rund 500 Teilnehmer erwartet. 

Folgende Themen der Burstkrebstherapie stehen auf der Agenda:

  • Translationale Medizin – Frau Prof. Kasimir-Bauer und Herr Prof. Singer (Wien)
  • Neoadjuvanz – Frau Prof. Loibl von der German Breast Group
  • Adjuvanz und Triple Negative Mammakarzinom – Herr Priv.-Doz. Dr. Kern
  • Metastasierte Situation – Frau Prof. Fehm
  • Endokrine...
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<![CDATA[Projekt für neue Blut- und Stammzellspenden - Andere Länder, andere Gene]]> <![CDATA[Parasiten sind noch nicht reif für die Therapie]]> Essen, 24.11.2017 – Vergleichende Studien belegen, dass Würmer bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen helfen können. Leiden diese jedoch an entzündlichem Darmkrebs, schaden sie mehr als sie nützen.

Das fanden Forscher des Instituts für Medizinische Mikrobiologie heraus. Ihre Ergebnisse wurden jetzt im renommierten Journal PLOS Pathogens veröffentlicht.

Zur Meldung Würmer helfen dem Darm nicht immer von Beate Kostka auf den Seiten der Universität Duisburg-Essen (UDE). 

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<![CDATA[Walkerinnen und Walker erlaufen 500 Euro zugunsten Krebskranker in der Frauenklinik der Universitätsmedizin Essen]]> Beim diesjährigen BKK Walking Day am 7. Oktober 2017, bei dem die Stiftung Universitätsmedizin zum zweiten Mal als Kooperationspartner mit dabei war, erliefen die Teilnehmer auf der Strecke rund um den Baldeneysee eine Summe von 500 Euro. Die Summe kommt der Förderinitiative für Krebskranke in der Frauenklinik zugute. Veranstaltet wird der BKK Walking Day vom TUSEM Turn- und Sportverein Essen Margaretenhöhe.

„Walking ist ein gesunder Sport an der frischen Luft für Menschen jeden Alters, der sich auch für sportliche Neulinge gut eignet, und auch im fortgeschrittenen Alter noch betrieben werden kann“, so der zweite Vorsitzende der TUSEM-Leichtathletikabteilung und verantwortliche Leiter des Walking-Days, Prof. Dr. Roland Döhrn. Die Ausdauer wird beim Walken schonend...

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<![CDATA[Wissenschaftliches Symposium: „Hämatologische Neoplasien im Zeitalter zielgerichteter Therapien“ am 22.01.2018]]> <![CDATA[Verbundprojekt zur Bekämpfung von Bauchspeicheldrüsenkrebs startet in Essen]]> <![CDATA[Krebsforschung: NRW fördert neues Verbundprojekt]]> <![CDATA[Weiterbildung zur Krebsentstehung und –früherkennung - Krebserkrankungen besser verstehen]]> <![CDATA[Forscherinnen und Forscher der NAKO begrüßten heute im Studienzentrum der Medizinischen Fakultät am UK Essen den 5000. Teilnehmer]]> Gut zweieinhalb Jahre nach dem offiziellen Startschuss der NAKO Gesundheitsstudie begrüßten die Forscher heute im Studienzentrum der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) bereits den 5000. Teilnehmer. Damit ist nun die Hälfte von insgesamt 10.000 Teilnehmern untersucht. „Wir freuen uns, diesen Meilenstein erreicht zu haben und hoffen, dass möglichst alle Eingeladenen unserer Einladung folgen“, so Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Wissenschaftlicher Projektleiter der NAKO in Essen.

Die Wissenschaftler der NAKO untersuchen in den nächsten zehn Jahren bundesweit 200.000 Bürger zwischen 20 und 69 Jahren in insgesamt 18 Studienzentren. Ziel ist es, Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung der typischen Volkskrankheiten wie beispielsweise Krebs,...

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<![CDATA[Resistenzmechanismus bei Immuntherapie bei schwarzem Hautkrebs identifiziert – Studie in Fachzeitschrift veröffentlicht]]> Wann werden Patienten mit malignem Melanom (schwarzer Hautkrebs) resistent gegenüber Immuntherapien? Dies besser zu verstehen und möglichst früh zu erkennen, gelang jetzt Forschern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen (UK Essen).

Ihre Studie erschien in der Zeitschrift Nature Communications. Darin weisen sie nach, dass bei einigen Patienten die Therapie weniger wirkt, weil sich die Melanomzellen genetisch verändern. Dadurch verliert der durch Immunzellen freigesetzte Botenstoff Interferon-gamma seine tödliche Wirkung.

Die Immuntherapie des malignen Melanoms wurde in den letzten Jahren immer erfolgreicher: Bis zu 40 Prozent der Patienten sprechen auf spezielle neue Therapieverfahren an. In vielen Fällen hält die...

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<![CDATA[Stiftungsprofessur für Pädiatrische Onkologie an der UDE/am UK Essen - Sarkome bei jungen Menschen ]]> <![CDATA[Neuer Professor für Onkologie des Magen-Darm-Traktes - Tumorbiomarkern auf der Spur]]> <![CDATA[1. Ruhr School of Modern Epidemiology vermittelt Wissen zu Krebsentstehung und -früherkennung]]> <![CDATA[6. Mildred Scheel Lecture "Why don´t we get more cancer?"]]>