Aktuelle Meldungen https://wtz-essen.de/aktuelles/meldungen/ Westdeutsches Tumorzentrum Essen <![CDATA[Sarkomforum des WTZ: Expertenwissen zu Sarkom-Erkrankungen - Patienten richtig informieren]]> Essen, 03.09.2018 – Am 31. August luden das Sarkomzentrum am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) und die Patientenorganisation „Das Lebenshaus e.V.“ zum Sarkomforum am Universitätsklinikum Essen ein. Krebspatienten mit der Diagnose GIST, Weichgewebesarkomen oder Knochensarkomen sowie ihre Begleiter konnten sich in Vorträgen der behandelnden Ärzte Wissen über Ihre Erkrankungen aneignen, persönliche Fragen stellen und sich in Seminaren miteinander austauschen.

Das Sarkomzentrum am Westdeutschen Tumorzentrum gehört zu den größten Zentren für die Behandlung von Knochen- und Weichteilsarkomen in Europa und bietet Erkrankten ein umfassendes und hochspezialisiertes Betreuungsangebot durch Chirurgen, Strahlentherapeuten, medizinische und pädiatrische Onkologen, Radiologen...

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<![CDATA[WTZ-Patienten profitieren weiter von Kooperation mit der AOK]]> Bewegung bei Krebs - Sinnvolle Ergänzung zur Therapie

Bereits seit einem Jahr besteht ein Versorgungsvertrag zwischen AOK und der Onkologie am Uniklinikum Essen, der gewährleistet, das AOK-Versicherte, die am UK Essen mit einer Krebserkrankung behandelt werden, das Angebot „Gesunde Bewegung bei einer Krebserkrankung" wahrnehmen können. Nun wurde der Vertrag verlängert.

Auszug aus der Pressemeldung der AOK vom 27.07.2018: 
Teilnehmer des AOK-Angebots lernen schon in der akuten Erkrankungsphase auf Basis der Onkologischen Trainings- und Bewegungstherapie, sich körperlich aktiv zu betätigen. Während der 24 Trainingseinheiten werden sie angeleitet und motiviert, das Erlernte auch nach Ablauf des Angebots selbstständig fortzusetzen. Dadurch sollen das...

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<![CDATA[Bauchspeicheldrüsenkrebs: Kampf gegen einen unfairen Gegner]]> Bitte unterstützen Sie die Krebsforschung mit Ihrer Spende!

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 19.000 Menschen neu an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Nur etwa jeder Zehnte überlebt diese Erkrankung länger als fünf Jahre.

Prof. Dr. Jens Siveke vom Universitätsklinikum Essen leitet einen von der Deutschen Krebshilfe geförderten Forschungsverbund. „Das Pankreaskarzinom ist in hohem Maße immun gegen die herkömmliche Chemo- und Strahlentherapie. Darum wollen wir die Besonderheiten dieses Tumors noch besser verstehen lernen und neue Behandlungsansätze entwickeln.“

Aufgabe ist mehr als anspruchsvoll: Beim Bauchspeicheldrüsenkrebs konnte bislang kein erfolgversprechender Ansatz für die Behandlung gefunden werden. Siveke und sein Team setzen nun auf sogenannte...

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<![CDATA[Lung Cancer TODAY: Aktuelles von der 19. IASLC World Conference on Lung Cancer]]> biermann-medizin.de, 01.08.2018

19. IASLC World Conference on Lung Cancer vom 23. bis 26 September in Toronto

Dr. med. Wilfried Eberhardt, Oberarzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Innere Klinik (Tumorforschung), am Universitätsklinikum Essen berichtet vor Ort zu seinem Indikationsgebiet "Frühes Lungenkarzinom".

Insgesamt vier deutsche Lungenkarzinomspezialisten wählen interessante Studien zu ihrem jeweiligen Themenschwerpunkt aus, besuchen vor Ort die Vorträge und präsentieren die Daten vor der Kamera. Der Online-Informationsservice Lung Cancer TODAY bietet Spezialisten erneut die Möglichkeit, die wichtigsten Forschungsergebnisse der 19. Internationalen Konferenz zur Lungenkrebsforschung in Toronto zeitnah und kompakt einzusehen. 

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<![CDATA[CARE for CAYA: Präventionsprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene nach einer Krebserkrankung]]> <![CDATA[28. Deutscher Hautkrebskongress: Erfolgversprechende Strategien in der Dermato-Onkologie]]> Berufsverband der Deutschen Dermatologen Online, 18.07.2018

Erfolgversprechende Strategien in der Dermato-Onkologie

Die aktuellen Fortschritte in Diagnostik und Therapie des Hautkrebses stehen im Fokus des 28. Deutschen Hautkrebskongresses der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (ADO) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG). Er findet vom 13. bis 15. September 2018 in Stuttgart statt. „Mit einem dermatoonkologischen Update bietet das vielfältige, praxisbezogene Programm Aktuelles aus Grundlagenforschung und Praxis und knüpft so an die vorigen sehr erfolgreichen Hautkrebskongresse an“, betont Prof. Dirk Schadendorf, erster Vorsitzender der ADO und Direktor der Universitätshautklinik Essen.

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<![CDATA[Erster Top Young Science Best Paper Award: Medizinische Fakultät zeichnet herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus]]> <![CDATA[Gelungener Auftakt für den ersten WTZ Krebs-Patiententag]]> Die Anzahl an Krebs erkrankter Mitmenschen wächst. Statistisch gesehen erhält jeder zweite Deutsche im Laufe seines Lebens die Diagnose Krebs. Um Betroffenen, Angehörigen und Interessierten eine Plattform zum Austausch und Wissenstransfer zu bieten, veranstaltete das Westdeutsche Tumorzentrum (UK Essen) gemeinsam mit dem Institut für PatientenErleben am 23. Juni den ersten WTZ Krebs-Patiententag. 

Wie profitieren Erkrankte von Fortschritten in der Krebsbehandlung? Was ist bei der Krebsnachsorge zu beachten? Und wer kann bei organisatorischen und finanziellen Fragen rund um eine Krebserkrankung unterstützen? Die persönlichen Hintergründe und Fragen der Besucher des ersten WTZ Krebs-Patiententages waren vielfältig. Zahlreiche Patienten, Angehörige und Interessierte...

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<![CDATA[Alfred-Breit Preis für den Radiologieexperten Prof. Dr. Michael Forsting]]> <![CDATA[Dienstagsseminar - Scientific Seminar zu den Schnittstellen zwischen Neuro- und Verhaltenswissenschaften, Immunologie und Onkologie am 10. April 2018, 12. Uhr c. t. ]]> <![CDATA[Blutstammzellen aus dem Labor - Maßgefertigt für jeden Patienten]]> <![CDATA[ETIM Kongressthemen: Künstliche Intelligenz und Robotik sowie Smart Hospital und Ethik]]> Welchen Einfluss haben Künstliche Intelligenz und Robotik auf das Krankenhaus der Zukunft? Welche Risiken und vor allem welche Chancen ergeben sich aus diesen modernen wie innovativen Technologien generell für die Gesundheitsversorgung? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der zweite ETIM-Kongress „Artificial intelligence and robotics - Emerging technologies in medicine“ des Universitätsklinikums Essen und der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am 16. und 17. Februar 2018. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Künstliche Intelligenz und Robotik sind längst Teil des Klinik-Alltags und werden in der medizinischen Forschung, Diagnose, Therapie und Prävention eingesetzt. So ist beispielsweise die klinische Radiologie bereits stark von der Künstlichen...

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<![CDATA[Thorax-Onkologie-Expertentreffen in Essen]]> Beim 14. Essener „Thoracic Oncology Expert Meeting“ des Lungenkrebszentrums des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) treffen sich am 9. und 10. März internationale Experten aus den USA, Europa sowie nationale Vertreter aus den großen deutschen Lungenkrebszentren. Im Kongresszentrum der Philharmonie Essen stehen Entwicklungen zur modernen Lungenkrebsbehandlung von der immunologischen Forschung über die Lungenkrebsepidemiologie und klinischen Immuntherapie bis hin zum kleinzelligen Lungenkrebs im Vordergrund.

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<![CDATA[Westdeutsches Protonentherapiezentrum gewinnt europaweite Ausschreibung]]> Das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) hat als einzige Einrichtung Europas den Zuschlag für eine europaweite Ausschreibung des britischen National Health Service (NHS) erhalten. Es geht dabei um den Einsatz der Protonentherapie bei britischen Kindern und jungen Erwachsenen. Offizieller Beginn der Kooperation war Anfang Februar. Bisher wurden die jungen Patienten in den USA behandelt. Der Schwerpunkt liegt bei ihnen auf Tumoren des Zentralen Nervensystems. „Wir sind sehr stolz, diesen Zuschlag erhalten zu haben – auch dank der guten Kooperation mit der Kinderklinik, der Klinik für Neurochirurgie und der Neuroonkologie“, so Prof. Dr. Beate Timmermann, Ärztliche Leiterin des WPE und Direktorin der Klinik für Partikeltherapie.

2017 wurden insgesamt 200...

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<![CDATA[Besonderes Engagement der Klinik für Frauenheilkunde ausgezeichnet]]> Als erste Klinik in Deutschland hat die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe das Zertifikat „Komplementärmedizinische Sprechstunde Gynäkologische Onkologie“ der NATUM erhalten. Damit wird ihr besonderes Engagement bei der Behandlung von Frauen mit Mammakarzinom und gynäkologischen Krebserkrankungen im Unterleib gewürdigt. In speziellen Sprechstunden erhalten Patientinnen eine sowohl schulmedizinisch als auch komplementärmedizinische Beratung und Behandlung. Zum Spektrum gehören neben speziellen Bädern oder Akupressur beispielsweise Lavendel-Herzauflagen, mit denen Herzrhythmusprobleme oder Schlafstörungen bekämpft werden können.

Die NATUM ist die Arbeitsgemeinschaft für Naturheilkunde, Umwelt- und Komplementärmedizin der Deutschen Gesellschaft für...

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<![CDATA[DKTK-Symposium übertrifft Erwartungen: 150 Teilnehmer diskutieren über laufende und neue Projekte in der Krebsforschung]]> Das 1. Essener Translationale Onkologie Symposium am Freitag, 12. Januar, übertraf die Erwartungen der Organisatoren: Rund 150 Teilnehmer tauschten sich im Medizinischen Forschungszentrum über aktuelle Aktivitäten in der Translationalen Onkologie aus. Eingeladen hatte der Partnerstandort Essen/Düsseldorf des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) alle an der Krebsforschung interessierten Ärzte und Wissenschaftler.

Prof. Martin Schuler, Sprecher des DKTK-Partnerstandortes Essen/Düsseldorf, freute sich über die große Resonanz. „Wir sind 2013 als kleines Standort-Retreat gestartet und haben uns erstmals in diesem Jahr für die komplette Fakultät geöffnet.“ Er ermunterte alle Anwesenden, parallel zu den 19 Science Talks unbedingt in den...

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<![CDATA[Studie zur Auswirkung von Krebserkrankungen auf die Stabilität von Partnerschaften]]> Eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover und des Universitätsklinikums Düsseldorf will Auswirkungen von Krebs auf die Stabilität von Partnerschaften systematisch erfassen. Wie wirkt sich eine Krebserkrankung auf die Partnerschaft aus? Führt dies eher zu einer Trennung oder zu einer Stärkung? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt einer Online-Befragung, die sich an alle interessierten Krebspatienten richtet.

Das Ziel der Studie „Auswirkungen von Krebserkrankungen auf die Stabilität von Partnerschaften“ ist es, verlässliche Daten von möglichst vielen Menschen aus verschiedenen Regionen Deutschlands darüber zu erhalten, wie oft es im Zuge einer Krebserkrankung zu einer Trennung kommt. Die Teilnahme an der Befragung dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Die Daten...

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<![CDATA[DFG fördert Krebsstudie mit 3,5 Mio. Euro - Dem schwarzen Hautkrebs auf der Spur]]> <![CDATA[Neues Verbundforschungsprojekt - Präventiv gegen Gehirnmetastasen]]> <![CDATA[Akute myeloische Leukämie im Kindesalter - Studiendaten international vernetzen]]>