Aktuelle Meldungen https://wtz-essen.de/aktuelles/meldungen/ Westdeutsches Tumorzentrum Essen <![CDATA[ETIM Kongressthemen: Künstliche Intelligenz und Robotik sowie Smart Hospital und Ethik]]> Welchen Einfluss haben Künstliche Intelligenz und Robotik auf das Krankenhaus der Zukunft? Welche Risiken und vor allem welche Chancen ergeben sich aus diesen modernen wie innovativen Technologien generell für die Gesundheitsversorgung? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der zweite ETIM-Kongress „Artificial intelligence and robotics - Emerging technologies in medicine“ des Universitätsklinikums Essen und der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am 16. und 17. Februar 2018. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Künstliche Intelligenz und Robotik sind längst Teil des Klinik-Alltags und werden in der medizinischen Forschung, Diagnose, Therapie und Prävention eingesetzt. So ist beispielsweise die klinische Radiologie bereits stark von der Künstlichen...

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<![CDATA[Thorax-Onkologie-Expertentreffen in Essen]]> Beim 14. Essener „Thoracic Oncology Expert Meeting“ des Lungenkrebszentrums des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) treffen sich am 9. und 10. März internationale Experten aus den USA, Europa sowie nationale Vertreter aus den großen deutschen Lungenkrebszentren. Im Kongresszentrum der Philharmonie Essen stehen Entwicklungen zur modernen Lungenkrebsbehandlung von der immunologischen Forschung über die Lungenkrebsepidemiologie und klinischen Immuntherapie bis hin zum kleinzelligen Lungenkrebs im Vordergrund.

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<![CDATA[Westdeutsches Protonentherapiezentrum gewinnt europaweite Ausschreibung]]> Das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) hat als einzige Einrichtung Europas den Zuschlag für eine europaweite Ausschreibung des britischen National Health Service (NHS) erhalten. Es geht dabei um den Einsatz der Protonentherapie bei britischen Kindern und jungen Erwachsenen. Offizieller Beginn der Kooperation war Anfang Februar. Bisher wurden die jungen Patienten in den USA behandelt. Der Schwerpunkt liegt bei ihnen auf Tumoren des Zentralen Nervensystems. „Wir sind sehr stolz, diesen Zuschlag erhalten zu haben – auch dank der guten Kooperation mit der Kinderklinik, der Klinik für Neurochirurgie und der Neuroonkologie“, so Prof. Dr. Beate Timmermann, Ärztliche Leiterin des WPE und Direktorin der Klinik für Partikeltherapie.

2017 wurden insgesamt 200...

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<![CDATA[Besonderes Engagement der Klinik für Frauenheilkunde ausgezeichnet]]> Als erste Klinik in Deutschland hat die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe das Zertifikat „Komplementärmedizinische Sprechstunde Gynäkologische Onkologie“ der NATUM erhalten. Damit wird ihr besonderes Engagement bei der Behandlung von Frauen mit Mammakarzinom und gynäkologischen Krebserkrankungen im Unterleib gewürdigt. In speziellen Sprechstunden erhalten Patientinnen eine sowohl schulmedizinisch als auch komplementärmedizinische Beratung und Behandlung. Zum Spektrum gehören neben speziellen Bädern oder Akupressur beispielsweise Lavendel-Herzauflagen, mit denen Herzrhythmusprobleme oder Schlafstörungen bekämpft werden können.

Die NATUM ist die Arbeitsgemeinschaft für Naturheilkunde, Umwelt- und Komplementärmedizin der Deutschen Gesellschaft für...

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<![CDATA[DKTK-Symposium übertrifft Erwartungen: 150 Teilnehmer diskutieren über laufende und neue Projekte in der Krebsforschung]]> Das 1. Essener Translationale Onkologie Symposium am Freitag, 12. Januar, übertraf die Erwartungen der Organisatoren: Rund 150 Teilnehmer tauschten sich im Medizinischen Forschungszentrum über aktuelle Aktivitäten in der Translationalen Onkologie aus. Eingeladen hatte der Partnerstandort Essen/Düsseldorf des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) alle an der Krebsforschung interessierten Ärzte und Wissenschaftler.

Prof. Martin Schuler, Sprecher des DKTK-Partnerstandortes Essen/Düsseldorf, freute sich über die große Resonanz. „Wir sind 2013 als kleines Standort-Retreat gestartet und haben uns erstmals in diesem Jahr für die komplette Fakultät geöffnet.“ Er ermunterte alle Anwesenden, parallel zu den 19 Science Talks unbedingt in den...

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<![CDATA[Studie zur Auswirkung von Krebserkrankungen auf die Stabilität von Partnerschaften]]> Eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover und des Universitätsklinikums Düsseldorf will Auswirkungen von Krebs auf die Stabilität von Partnerschaften systematisch erfassen. Wie wirkt sich eine Krebserkrankung auf die Partnerschaft aus? Führt dies eher zu einer Trennung oder zu einer Stärkung? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt einer Online-Befragung, die sich an alle interessierten Krebspatienten richtet.

Das Ziel der Studie „Auswirkungen von Krebserkrankungen auf die Stabilität von Partnerschaften“ ist es, verlässliche Daten von möglichst vielen Menschen aus verschiedenen Regionen Deutschlands darüber zu erhalten, wie oft es im Zuge einer Krebserkrankung zu einer Trennung kommt. Die Teilnahme an der Befragung dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Die Daten...

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<![CDATA[DFG fördert Krebsstudie mit 3,5 Mio. Euro - Dem schwarzen Hautkrebs auf der Spur]]> <![CDATA[Neues Verbundforschungsprojekt - Präventiv gegen Gehirnmetastasen]]> <![CDATA[Akute myeloische Leukämie im Kindesalter - Studiendaten international vernetzen]]> <![CDATA[Essener Lungenkrebsforschung international beachtet - Zielgerichtete Therapie verbessert Prognose]]> <![CDATA[Internationaler Kongress vom 25.-27. Januar in Essen - Kopf-Hals-Tumore früh bekämpfen]]> <![CDATA[Mammakarzinom: Symposium-Ergebnisse vom SABCS werden in Essen vorgestellt]]> Vom 5. bis 9. Dezember fand in San Antonio, Texas, das diesjährige San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) statt, das weltgrößte Symposium zum Thema Mammakarzinom. Das Brustzentrum am WTZ  lädt wieder alle interessierten Ärztinnen und Ärzte zu einer inhaltlichen Aufbereitung des Symposiums ein: am Mittwoch, 17. Januar 2018, von 16 bis 21 Uhr in der Philharmonie Essen. Zum Post-San-Antonio 2018 werden rund 500 Teilnehmer erwartet. 

Folgende Themen der Burstkrebstherapie stehen auf der Agenda:

  • Translationale Medizin – Frau Prof. Kasimir-Bauer und Herr Prof. Singer (Wien)
  • Neoadjuvanz – Frau Prof. Loibl von der German Breast Group
  • Adjuvanz und Triple Negative Mammakarzinom – Herr Priv.-Doz. Dr. Kern
  • Metastasierte Situation – Frau Prof. Fehm
  • Endokrine...
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<![CDATA[Projekt für neue Blut- und Stammzellspenden - Andere Länder, andere Gene]]> <![CDATA[Parasiten sind noch nicht reif für die Therapie]]> Essen, 24.11.2017 – Vergleichende Studien belegen, dass Würmer bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen helfen können. Leiden diese jedoch an entzündlichem Darmkrebs, schaden sie mehr als sie nützen.

Das fanden Forscher des Instituts für Medizinische Mikrobiologie heraus. Ihre Ergebnisse wurden jetzt im renommierten Journal PLOS Pathogens veröffentlicht.

Zur Meldung Würmer helfen dem Darm nicht immer von Beate Kostka auf den Seiten der Universität Duisburg-Essen (UDE). 

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<![CDATA[Walkerinnen und Walker erlaufen 500 Euro zugunsten Krebskranker in der Frauenklinik der Universitätsmedizin Essen]]> Beim diesjährigen BKK Walking Day am 7. Oktober 2017, bei dem die Stiftung Universitätsmedizin zum zweiten Mal als Kooperationspartner mit dabei war, erliefen die Teilnehmer auf der Strecke rund um den Baldeneysee eine Summe von 500 Euro. Die Summe kommt der Förderinitiative für Krebskranke in der Frauenklinik zugute. Veranstaltet wird der BKK Walking Day vom TUSEM Turn- und Sportverein Essen Margaretenhöhe.

„Walking ist ein gesunder Sport an der frischen Luft für Menschen jeden Alters, der sich auch für sportliche Neulinge gut eignet, und auch im fortgeschrittenen Alter noch betrieben werden kann“, so der zweite Vorsitzende der TUSEM-Leichtathletikabteilung und verantwortliche Leiter des Walking-Days, Prof. Dr. Roland Döhrn. Die Ausdauer wird beim Walken schonend...

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<![CDATA[Wissenschaftliches Symposium: „Hämatologische Neoplasien im Zeitalter zielgerichteter Therapien“ am 22.01.2018]]> <![CDATA[Verbundprojekt zur Bekämpfung von Bauchspeicheldrüsenkrebs startet in Essen]]> <![CDATA[Krebsforschung: NRW fördert neues Verbundprojekt]]> <![CDATA[Weiterbildung zur Krebsentstehung und –früherkennung - Krebserkrankungen besser verstehen]]> <![CDATA[Forscherinnen und Forscher der NAKO begrüßten heute im Studienzentrum der Medizinischen Fakultät am UK Essen den 5000. Teilnehmer]]> Gut zweieinhalb Jahre nach dem offiziellen Startschuss der NAKO Gesundheitsstudie begrüßten die Forscher heute im Studienzentrum der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) bereits den 5000. Teilnehmer. Damit ist nun die Hälfte von insgesamt 10.000 Teilnehmern untersucht. „Wir freuen uns, diesen Meilenstein erreicht zu haben und hoffen, dass möglichst alle Eingeladenen unserer Einladung folgen“, so Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Wissenschaftlicher Projektleiter der NAKO in Essen.

Die Wissenschaftler der NAKO untersuchen in den nächsten zehn Jahren bundesweit 200.000 Bürger zwischen 20 und 69 Jahren in insgesamt 18 Studienzentren. Ziel ist es, Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung der typischen Volkskrankheiten wie beispielsweise Krebs,...

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