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Behandlungsprogramme

Im WTZ kommen die Experten zu den Patienten, das heißt, wir haben die Behandlung von Patienten mit Krebserkrankungen so organisiert, dass alle beteiligten Experten in jeweils einem Behandlungsprogramm zusammenarbeiten. So sind für den Patienten kurze Wege und für die Experten eine optimale Kooperation gewährleistet.

Unsere Auswahlliste mit unterschiedlichen Begrifflichkeiten zu Tumorarten und -regionen hilft Ihnen bei der Suche nach dem passenden Behandlungsprogramm. Bitte wählen Sie:

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Unser Service

Onkologische Pressemeldungen des Universitätsklinikums Essen

Presse

  • 2. Essener Onkologisches Pflegesymposium

    Save the Date: 25.09.2020

    Supportive Care im interprofessionellen Team – Eine Schlüsselaufgabe der Pflege

     

     

     

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  • DKH: Corona Task Force warnt vor zu spät diagnostizierten Krebserkrankungen

    Bonn/Heidelberg/Berlin – Die von Gesundheitsminister Jens Spahn geforderte Rückkehr in den Krankenhaus-Normalbetrieb macht sich nur zögerlich in der Versorgung von Krebspatienten bemerkbar. Zwar wird von einzelnen positiven Entwicklungen berichtet, jedoch ist noch keine deutliche Verbesserung spürbar. Nach wie vor werden Therapien verkürzt oder verschoben sowie die Nachsorge ausgesetzt. Es besteht zudem die Befürchtung, dass dem Gesundheitssystem eine erhöhte Anzahl zu spät erkannter Krebserkrankungen infolge der COVID-19-Pandemie bevorsteht.

     

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  • Hautkrankheiten digital und anonym befunden lassen per AppDoc

    Erstmalig dürfen Hautfachärzte ohne persönlichen Kontakt zum Patienten eine digitale Diagnose für Haut- und Geschlechtskrankheiten ausstellen. Lanciert wurde das digitale Angebot gemeinsam von Mitarbeitern der Klinik für Dermatologie am Universitätsklinikum Essen in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), des Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

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  • Dermatologin gibt Tipps zum Hautschutz vor Sonnenstrahlen

    Der Sommer 2018 gehört zu den wärmsten seit der Aufzeichnung des Wetters. Bis zu 14 Stunden scheint die Sonne täglich - und das seit dem Frühjahr. Hitze und Sonne bringen Risiken mit - vor allem für die Haut. Durch das ungeschützte Aussetzen der Sonnenstrahlen droht kurzfristig ein Sonnenbrand und als Spätfolge auch der schwarze und weiße Hautkrebs. Fünf Fragen zum Sonnenschutz an Dr. Wiebke Sondermann, Ärztin in der Klinik für Dermatologie an der Universitätsmedizin Essen.

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  • „Herzinfarkt und Schlaganfall verhindern“: Uniklinikum Essen und Schulen kooperieren

    „Herzinfarkt und Schlaganfall verhindern“, heißt ein für Essen neues wie innovatives Kooperationsprojekt, bei dem Schülerinnen und Schüler von Fachmedizinern frühzeitig in den Bereichen Prävention und Notfallmaßnahmen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschult werden. Die Auftakt-Veranstaltung fand mit 80 Schülerinnen und Schülern im Robert-Schmidt-Berufskolleg im Südostviertel statt.

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  • Neue Studie: Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik

    Eine internationale Studie, an der auch die Urologie der Universitätsmedizin Essen führend beteiligt ist, stößt einen Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik an: Wie die Ergebnisse der multinationalen Precision-Studie belegen, liefert die Kombination aus einer MRT-Untersuchung mit anschließender alleiniger gezielter Fusionsbiopsie präzisere Ergebnisse als die herkömmliche ultraschallgesteuerte Biopsie zur Erkennung von Prostatakrebs. Prostatakrebs ist bei Männern immer noch die häufigste Krebserkrankung. Jährlich gibt es allein in Deutschland knapp 60.000 Neuerkrankungen. Etwa 10.000 Männer sterben pro Jahr an Prostatakrebs.

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  • Neues Ambulantes Herz-Kreislaufzentrum am Universitätsklinikum Essen

    Die Klinik für Kardiologie und Angiologie der Universitätsmedizin Essen hat das neue „Ambulante Herz-Kreislaufzentrum Essen“ eröffnet. Die fachärztliche Betreuung reicht vom kardiologischen Check-up im Rahmen der Vorsorge von Herzerkrankungen bis zur ambulanten Behandlung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung.

     

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  • Fachtagung zur Spinalen Muskelatrophie - Erste Ergebnisse zur Therapie mit Nusinersen

    Zu einer Fachtagung über die Spinale Muskelatrophie (SMA) laden die Essener Uniklinik für Neurologie und die Abteilung Neuropädiatrie der Uni-Kinderklinik am 14.4.2018 in den Hörsaal des Verwaltungsgebäudes ein. Bei der SMA handelt es sich um eine genetisch bedingte, fortschreitende, neuromuskuläre Erkrankung. Jeder 50. Erwachsene ist Überträger. Die SMA ist die häufigste genetische Todes-Ursache in den ersten Lebensjahren.

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  • Hausarzt und Spezialist im Dialog

    Essen, 28.02.2018 – Unter dem Motto „Hausarzt und Spezialist im Dialog“ findet am 7. März 2018 der 4. Tag der Allgemeinmedizin in Essen statt. Praxisrelevante Behandlungsanlässe stehen dann im Mittelpunkt. Der vom Institut für Allgemeinmedizin geleitete ganztägige Kongress bietet allen hausärztlich tätigen Ärzten und Allgemeinmedizinern der Region NRW eine Plattform zum evidenzbasierten Update ihrer Praxisarbeit. Workshops am Vormittag, beispielsweise zum Thema Notfallmanagement in der Praxis, bieten Weiterbildungen für das gesamte Praxisteam. Der Tag der Allgemeinmedizin ist zertifiziert und findet statt unter dem Label der DEGAM. Programm und Infos unter www.ifam-essen.de.

     

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  • Essener Leberexperte geht in den Ruhestand

    Essen, 26.02.2018 – Nach 20 Jahren als Direktor der Uni-Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie geht Prof. Guido Gerken Ende Februar in den Ruhestand. Zu seinen besonderen Verdiensten gehört der Aufbau des Leberschwerpunktes am Universitätsklinikum Essen: Hier vor allem die Behandlung seiner Patienten nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und die Entwicklung der Transplantationsmedizin. Aber auch in der Forschung tat er sich immer wieder positiv hervor. So war er der verantwortlicher Leiter von über 150 klinischen Studien allein in seiner Klinik. Seine Leidenschaft als Arzt sieht er darin, anderen Menschen zu helfen und gleichzeitig die Wissenschaft voranzubringen. „Es ist wichtig, die Persönlichkeit des Patienten zu achten. Sich die Ruhe zu nehmen, auf den ganzen Menschen einzugehen“, betont Prof. Dr. Guido Gerken.

     

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