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Universitätsklinikum Essen
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Behandlungsprogramme

Im WTZ kommen die Experten zu den Patienten, das heißt, wir haben die Behandlung von Patienten mit Krebserkrankungen so organisiert, dass alle beteiligten Experten in jeweils einem Behandlungsprogramm zusammenarbeiten. So sind für den Patienten kurze Wege und für die Experten eine optimale Kooperation gewährleistet.

Unsere Auswahlliste mit unterschiedlichen Begrifflichkeiten zu Tumorarten und -regionen hilft Ihnen bei der Suche nach dem passenden Behandlungsprogramm. Bitte wählen Sie:

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Unser Service

Pressemitteilungen zum Themengebiet der Onkologie

Presse

  • „Herzinfarkt und Schlaganfall verhindern“: Uniklinikum Essen und Schulen kooperieren

    „Herzinfarkt und Schlaganfall verhindern“, heißt ein für Essen neues wie innovatives Kooperationsprojekt, bei dem Schülerinnen und Schüler von Fachmedizinern frühzeitig in den Bereichen Prävention und Notfallmaßnahmen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschult werden. Die Auftakt-Veranstaltung fand mit 80 Schülerinnen und Schülern im Robert-Schmidt-Berufskolleg im Südostviertel statt.

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  • Neue Studie: Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik

    Eine internationale Studie, an der auch die Urologie der Universitätsmedizin Essen führend beteiligt ist, stößt einen Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik an: Wie die Ergebnisse der multinationalen Precision-Studie belegen, liefert die Kombination aus einer MRT-Untersuchung mit anschließender alleiniger gezielter Fusionsbiopsie präzisere Ergebnisse als die herkömmliche ultraschallgesteuerte Biopsie zur Erkennung von Prostatakrebs. Prostatakrebs ist bei Männern immer noch die häufigste Krebserkrankung. Jährlich gibt es allein in Deutschland knapp 60.000 Neuerkrankungen. Etwa 10.000 Männer sterben pro Jahr an Prostatakrebs.

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  • Neues Ambulantes Herz-Kreislaufzentrum am Universitätsklinikum Essen

    Die Klinik für Kardiologie und Angiologie der Universitätsmedizin Essen hat das neue „Ambulante Herz-Kreislaufzentrum Essen“ eröffnet. Die fachärztliche Betreuung reicht vom kardiologischen Check-up im Rahmen der Vorsorge von Herzerkrankungen bis zur ambulanten Behandlung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung.

     

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  • Fachtagung zur Spinalen Muskelatrophie - Erste Ergebnisse zur Therapie mit Nusinersen

    Zu einer Fachtagung über die Spinale Muskelatrophie (SMA) laden die Essener Uniklinik für Neurologie und die Abteilung Neuropädiatrie der Uni-Kinderklinik am 14.4.2018 in den Hörsaal des Verwaltungsgebäudes ein. Bei der SMA handelt es sich um eine genetisch bedingte, fortschreitende, neuromuskuläre Erkrankung. Jeder 50. Erwachsene ist Überträger. Die SMA ist die häufigste genetische Todes-Ursache in den ersten Lebensjahren.

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  • Hausarzt und Spezialist im Dialog

    Essen, 28.02.2018 – Unter dem Motto „Hausarzt und Spezialist im Dialog“ findet am 7. März 2018 der 4. Tag der Allgemeinmedizin in Essen statt. Praxisrelevante Behandlungsanlässe stehen dann im Mittelpunkt. Der vom Institut für Allgemeinmedizin geleitete ganztägige Kongress bietet allen hausärztlich tätigen Ärzten und Allgemeinmedizinern der Region NRW eine Plattform zum evidenzbasierten Update ihrer Praxisarbeit. Workshops am Vormittag, beispielsweise zum Thema Notfallmanagement in der Praxis, bieten Weiterbildungen für das gesamte Praxisteam. Der Tag der Allgemeinmedizin ist zertifiziert und findet statt unter dem Label der DEGAM. Programm und Infos unter www.ifam-essen.de.

     

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  • Essener Leberexperte geht in den Ruhestand

    Essen, 26.02.2018 – Nach 20 Jahren als Direktor der Uni-Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie geht Prof. Guido Gerken Ende Februar in den Ruhestand. Zu seinen besonderen Verdiensten gehört der Aufbau des Leberschwerpunktes am Universitätsklinikum Essen: Hier vor allem die Behandlung seiner Patienten nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und die Entwicklung der Transplantationsmedizin. Aber auch in der Forschung tat er sich immer wieder positiv hervor. So war er der verantwortlicher Leiter von über 150 klinischen Studien allein in seiner Klinik. Seine Leidenschaft als Arzt sieht er darin, anderen Menschen zu helfen und gleichzeitig die Wissenschaft voranzubringen. „Es ist wichtig, die Persönlichkeit des Patienten zu achten. Sich die Ruhe zu nehmen, auf den ganzen Menschen einzugehen“, betont Prof. Dr. Guido Gerken.

     

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  • Universitätsmedizin Essen beruft neues Ethikgremium

    Im Rahmen des 2. ETIM-Kongress „Artificial intelligence and robotics – Emerging technologies in medicine“ der Universitätsmedizin Essen und der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg/Essen hat die Universitätsmedizin Essen ein neues Ethikgremium berufen. Die „Ethik-Ellipse Smart Hospital“ wird sich einem kritischen Dialog rund um das „Smart Hospital" widmen. „Die Auftaktveranstaltung war vielversprechend. Wir sind auf einem sehr guten Weg“, erklärt Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.

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  • Blutstammzellen aus dem Labor - Maßgefertigt für jeden Patienten

    Eine Stammzelltransplantation ist für Patienten mit einer Bluterkrankung manchmal die einzige Heilungschance. Wird kein passender Spender gefunden, könnten künftig Stammzellen aus dem Labor helfen. Das renommierte Fachmagazin „Stem Cell Reports“ berichtet dazu in seiner aktuellen Ausgabe über die jüngsten Ergebnisse von Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Universitätsklinikum Essen.

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  • Stärkung der Krebs- und Schlaganfalltherapie

    Die Radiologie des Universitätsklinikums Essen hat jetzt die weltweit modernste 2-Ebenen-Angiographie-Anlage mit der Bezeichnung „Artis Q“ installiert. Sie bietet eine zielgerichtete Behandlung, bessere Bildqualität und geringere Strahlenbelastung. Davon profitieren in erster Linie Krebs- und Schlaganfallpatienten.

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  • Weltkrebstag am 4. Februar: Lebenserwartung von Krebspatienten ist gestiegen

    Aufgrund der demografischen Entwicklung erkranken immer mehr Menschen in Deutschland an Krebs. Aktuell werden jedes Jahr rund 500.000 Krebsneuerkrankungen registriert. Nach derzeitigem Stand erhält jeder zweite Deutsche im Laufe seines Lebens diese Diagnose. Das Risiko, an Krebs zu sterben, sinkt allerdings. Und die Wahrscheinlichkeit, die Erkrankung zu überleben, steigt. Darauf weist Prof. Dr. Dirk Schadendorf, Direktor des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) in Essen, zum Weltkrebstag am 4. Februar hin.

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