Aktuelle Meldungen https://wtz-essen.de/aktuelles/pressemitteilungen/meldungen/ Westdeutsches Tumorzentrum Essen <![CDATA[Studie zu bösartigem Hautkrebs: Gefundene Abwehrzellen ermöglichen bessere Vorhersage möglicher Therapieerfolge]]> <![CDATA[ETOS2020 war großer Erfolg - Wissenschaftlicher Austausch von Krebsexperten in Essen ]]> <![CDATA[Schwarzer Hautkrebs - Ansprache auf Medikamente früh erkennen]]> <![CDATA[Alternativen zur Radikaloperation bei Blasenkrebs am WTZ Essen]]> Erschienen in der Frankfurter Rundschau, 14. Januar 2020

Autorin: Pamela Dörhöfer

Bei Blasenkrebs erweitern zielgerichtete Medikamente und die Immuntherapie die Möglichkeiten der Behandlung - auch im fortgeschrittenen Krankheitsstadium.

Professor Martin Schuler, Vizedirektor des Westdeutschen Tumorzentrums Essen (WTZ) in der Universitätsmedizin Essen (UME), und Professor Boris Hadaschik, Direktor der Klinik für Urologie der UME, erläutern im Artikel die Erprobung und das Potenzial des neuen Medikaments "Rogaratinib" bei Blasenkrebs.

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<![CDATA[Deutsche Krebshilfe fördert interdisziplinäre Forschung - Immuntherapie durch Nano-Werkzeuge]]> <![CDATA[Bösartigster Hirntumor - Was der Geruchsinn über die Prognose aussagt ]]> <![CDATA[Wichtiges internationales Wissenschaftsranking: Essener Onkologie und Herz-Kreislaufmedizin top]]> <![CDATA[Zweiter Top Young Science Best Paper Award: Medizinische Fakultät zeichnet herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus]]> <![CDATA[Landeskrebsregister NRW stellt neue ärztliche Leitung vor]]> <![CDATA[Ergebnis der DFG-Fachkollegienwahl veröffentlicht]]> Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das vorläufige Wahlergebnis für die Fachkollegienwahl 2019 veröffentlicht. Für die Medizinische Fakultät und das UK Essen sind zwei Wissenschaftlerinnen und fünf Wissenschaftler dabei: Prof. Dr. Ulf Dittmer, Institut für Virologie, Prof. Dr. Joachim Fandrey, Institut für Physiologie, Prof. Dr. Peter Horn, Institut für Transfusionsmedizin, stellv. WTZ-Direktor Prof. Dr. Martin Schuler, Innere Klinik (Tumorforschung), Prof. Dr. Elke Cario, Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, sowie Prof. Dr. Christoph Kleinschnitz und Prof. Dr. Ulrike Bingel, beide Klinik für Neurologie. Die Fachkollegien der DFG bewerten unter anderem Anträge auf finanzielle Förderung von Forschungsvorhaben und kontrollieren dabei auch die...

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<![CDATA[Was macht Tumoren gegenüber Immunzellen resistent?]]> <![CDATA[Hautkrebsforscher der Universitätsmedizin Essen führend in Zitations-Ranking]]> <![CDATA[Internationale Konferenz des Graduiertenkollegs GRK 1739: „DNA DAMAGE AND BEYOND: From molecular mechanisms to innovative concepts in the treatment of cancer”]]> <![CDATA[Harnblasenkrebszentrum am WTZ erstmals zertifiziert]]> Das Harnblasenkrebszentrum am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) wurde erstmals zertifiziert. Gemeinsam mit dem Prostatakrebszentrum ist der Standort eines der ersten durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifizierten Uroonkologischen Zentren. Hervorgehoben haben die Fachexperten von OnkoZert die hohe Studienaktivität sowie die Brückenprofessur für Uroonkologie. „Die erstmalige Zertifizierung wurde nur durch den Einsatz aller Beteiligten erreicht. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken“, sagt Prof. Dr. Boris Hadaschik, Direktor der Klinik für Urologie und Leiter des Uroonkologischen Zentrums.

 

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<![CDATA[Wissenschaftsrat betont positive Entwicklung der Universitätsmedizin der Universität Duisburg-Essen]]> <![CDATA[FOCUS-Spitzengruppe 2020: Onkologie der UME ganz weit vorne]]> Die Universitätsmedizin Essen nimmt auf der am 22. Oktober 2020 veröffentlichten „FOCUS-Klinikliste“ den 19. Platz von insgesamt knapp 2.000 Kliniken in Deutschland ein. Damit konnte sich die Universitätsmedizin mit ihren Standorten Universitätsklinikum, Ruhrlandklinik, St. Josef Krankenhaus Werden sowie Herzchirurgie Huttrop im Vergleich zum Vorjahr im bundesweiten Ranking um einen Platz verbessern. In der Metropolregion Ruhr und in Westfalen belegt die Universitätsmedizin Essen Platz 1.  

Neben der Universitätsmedizin insgesamt sind in diesem Jahr insbesondere die onkologischen Fachbereiche Prostatakrebs, Brustkrebs, Hautkrebs, Leukämie, Lungenkrebs und Strahlentherapie sowie auch Herzchirurgie, Kardiologie und Schlaganfall in der Spitzengruppe. „Die...

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<![CDATA[Starke Partner gegen Krebs - Kooperation Krebszentren Universitätsmedizin Essen und Universitätsklinikum Münster]]> Im Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) kooperieren die onkologischen Zentren der Universitätsmedizin Essen und des Universitätsklinikums Münster für die Weiterentwicklung der Krebsmedizin und eine optimale Patientenversorgung.

Unter dem Dach des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) arbeiten Experten der Universitätsmedizin Essen und des Universitätsklinikums Münster künftig eng bei der Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen zusammen. Beide Netzwerkpartner werden die Vernetzung der universitätsmedizinischen onkologischen Standorte im Ruhrgebiet und in Westfalen gemeinsam vorantreiben. Die beiden Unikliniken Essen und Münster bewerben sich hierzu gemeinsam im Rahmen des Programms „Onkologische Spitzenzentren“ der Deutschen Krebshilfe.

Von der gemeinsamen Arbeit...

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<![CDATA[Neues Modell für die Forschung: Lungenlappen von Krebspatienten]]> <![CDATA[Retrospektive Studie zu Lungenmetastasektomie: Wer profitiert am meisten von der chirurgischen Behandlung bei Lungenmetastasen?]]> <![CDATA[Brückeninstitut für Experimentelle Tumortherapie - Westdeutsches Tumorzentrum (WTZ) geht neue Wege in der Krebsforschung]]>