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Behandlungsprogramme

Im WTZ kommen die Experten zu den Patienten, das heißt, wir haben die Behandlung von Patienten mit Krebserkrankungen so organisiert, dass alle beteiligten Experten in jeweils einem Behandlungsprogramm zusammenarbeiten. So sind für den Patienten kurze Wege und für die Experten eine optimale Kooperation gewährleistet.

Unsere Auswahlliste mit unterschiedlichen Begrifflichkeiten zu Tumorarten und -regionen hilft Ihnen bei der Suche nach dem passenden Behandlungsprogramm. Bitte wählen Sie:

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Unser Service

Veröffentlichungen zu onkologischen Themen

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Krebspatient spendet Körper an Universitätsmedizin Essen

Bild Online, 05.11.2018, Autorin Sarah Majorczyk

Medizinstudenten lernen an verstorbenem Krebspatienten

Heinz, ein Tischler aus dem Ruhrgebiet, litt an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Als sich herausstellte, dass er daran versterben würde, entschloss sich der damals 53-Jährige, nach dem Tod seinen Körper an die Universitätsmedizin Essen zu spenden. Warum dies so wichtig für die medizinische Lehre, die Studierenden der Universität Duisburg Essen und ihre künftigen Patienten ist, erfahren Sie im unten stehenden Bild-Artikel. Zudem erhalten Sie besondere Einblicke in das Institut für Anatomie von Prof. Gunther Wennemuth am Uniklinikum Essen. Krebspatient Heinz wurde für die Reportage 2 Jahre lang von der Bild-Zeitung begleitet.



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4. September 2018: Key Opinion Leader-Symposium

PresseBox, 08.08.2018

Einsichten in neue Behandlungsansätze für das Glioblastom

Prof. Dr. med. Martin Glas, Leiter der Abteilung Klinische Neuroonkologie, Abteilung für Neurologie und Neuroonkologie am Westdeutschen Tumorzentrum (Universitätsklinikum Essen) spricht beim Key Opinion Leader-Symposium am 4. September 2018 (NOXXON) zu neuen Behandlungsansätzen für das Glioblastom.

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1,4 Millionen Euro für die Krebsforschung am Uniklinikum Essen

Eifel Zeitung Online, 15.08.2018

Institut für Zellbiologie: Spende und Stiftungsprofessur

LEPPER Stiftung setzt sich für regionale onkologische Patientenversorgung und für die Grundlagenforschung zur Entstehung und Behandlung von Krebs ein – Forschungsinstitut am Essener Uniklinikum erhält über fünf Jahre Fördermittel der LEPPER Stiftung! Am Institut für Zellbiologie in Essen wird von der LEPPER Stiftung ein neuer Lehrstuhl (Stiftungsprofessur) eingerichtet: Innerhalb der nächsten fünf Jahre können weitere hochkarätige Wissenschaftler/innen die bisherige fundamentale Arbeit von Frau Prof. Dr. Jendrossek und Herrn Prof. Dr. Küppers ergänzen.

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Krebs-Patienten profitieren von "Smart Hospital"

Mannheimer Morgen, 04.08.2018, Autorin Claudia Bonati

Zukunft: Smart Hospital

Silke Skottky, Laborleiterin der Pathologie am Uniklinikum Essen, über die Digitalisierung in der Pathologie. Diese soll es künftig ermöglichen, Prozesse lückenlos zurückzuverfolgen. Am Uniklinikum Essen sollen ab diesem Jahr entnommene Proben digitalisiert werden. „Wir kriegen oft Anfragen nach Gewebeproben, die vor Jahren entnommen wurden“, sagt die Laborleiterin. Ein Beispiel: Kommt es Jahre nach einer Krebserkrankung zu einem Rückfall, ist für die Behandlung das Wissen um die Ersterkrankung entscheidend.

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Golfer spenden 40.000 Euro für Krebsforschung am UK Essen

RP Online, 31.07.2018, Autor Stefan Mülders

Rekord-Spende hilft der Forschung

Beim siebten G.v.T. Golfcup Charity in Velbert erspielten die Golfer für den Förderverein der Essener Tumorklinik eine Rekordsumme von 40.000 Euro für die Krebsforschung! Die Spende wurde noch am gleichen Abend an Professor Dr. Martin Schuler (Direktor der Inneren Klinik (Tumorforschung), Vizedirektor des WTZ) übergeben.

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Südafrika: NECSA will Nuklearmedizin durch globale Partnerschaft wachsen lassen

Afrika live Online, 29.07.2018, Autor (FHV.ru)

Neue Aussichten für die Nuklearmedizin im internationalen Kampf gegen Krebs

Am 26. Juli 2018 haben die Südafrikanische Korporation für Kernenergie (NECSA) und Rusatom Healthcare, die Healthcare-Division des russischen staatlichen Atomkonzerns Rosatom, ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Bereich der nicht energie-bezogenen Nutzung der Nukleartechnologien unterzeichnet. Der Hauptbereich der Zusammenarbeit ist Nuklearmedizin und insbesondere der Krebsbehandlung in Afrika und im Ausland.

Prof. Dr. Ken Herrmann (Direktor der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Essen) erklärt: „Die Kapazitäten der Nuklearmedizin im Kampf gegen Krebs übertreffen diejenigen von anderen Diagnose- und Behandlungsmethoden, vor allem bei Diagnostik und Therapie – ohne Bezugnahme auf spezifische Länder“.

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Hautkrebs mit Nivolumab und Pembrolizumab behandeln

Artikel von Christina Drusio, Prof Dirk Schadendorf, Selma Ugurel (Deutsche Apotheker Zeitung, 26.7.2018)

Den vollständigen Artikel mit Prof. Dirk Schadendorf (Direktor der Hautklinik am Uniklinikum Essen und Direktor des Westdeutschen Tumorzentrums am Uniklinikum Essen) lesen Sie in der Print-Ausgabe von "Deutsche Apotheker Zeitung" vom 26.7.2018.

Hautkrebserkrankungen (Melanome) sind nicht nur häufig, sondern auch oft hochgradig bösartig. Inoperabel erkrankte Patienten wurden bis zum Jahr 2011 mit Dacarbazin in der Chemotherapie behandelt. In den letzten Jahren gab es jedoch enorme Weiterentwicklungen in der systemischen Therapie von Hautkrebs. Besonders zwei wichtige neue therapeutische Strategien sind zu nennen: Kinase-Inhibitoren (sie gehören mittlerweile zu den wirksamsten Arzneimitteln in der zielgerichteten Krebstherapie) und Immun-Checkpoint-Inhibitoren (sie verhindern, dass der Krebs das Immunsystem abschalten kann und regen dieses an). Klinische Studien zeigen nun: Beide Substanzgruppen können zu einer erheblichen Verlängerung der Überlebenszeit von Patienten mit stark fortgeschrittenem Hautkrebs führen. 

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Dr. Roboter, zur Visite bitte!

Weser-Kurier, 19.07.2018, Autor Patrick Reichelt 

Wie der Einzug der künstlichen Intelligenz die Gesundheitsbranche verändert

Mehr Effizienz, Schnelligkeit und Genauigkeit – nirgendwo sind die Erwartungen an künstliche Intelligenz so groß wie im Medizinbereich. Dr. Felix Nensa ist Oberarzt am Universitätsklinikum Essen im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie und Leiter der Arbeitsgruppe "Künstliche Intelligenz". Im Artikel des Weser-Kuriers erzählt er mehr über Erfolge in der täglichen Arbeit mit "KI" in der Radiologie.

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Dringend gesucht: Blut- und Stammzellspenden für Migranten

Deutschlandfunk, 11. Juli 2018, Autorin Ann-Kristin Pott

In Deutschland fehlen oft Spender, wenn Mitbürger mit Migrationshintergrund eine Blut- oder Stammzellspende benötigen. Oft weisen ihre Stammzellen Eigenschaften auf, die bei uns eher selten zu finden sind. BluStar.NRW ist ein Projekt, das helfen will. Es ruft gezielt Migranten zu Blutspenden auf.


Dr. med. Dr. phil. Lambros Kordelas ist Oberarzt in der Knochenmarktransplantation am Uniklinikum Essen und Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer der Westdeutschen SpenderZentrale gGmbH. Er erklärt im Deutschlandfunk, dass es für den Erfolg einer Transplantation ganz entscheidend ist, "dass bestimmte Gewebeverträglichkeitsmerkmale zusammenpassen". Diese Merkmale sind allerdings genetisch bedingt und daher oft sehr unterschiedlich zwischen Menschen aus beispielsweise der Türkei, Afrika oder Mitteleuropa. Hier kommt BluStar.NRW ins Spiel, um neue Spender für Blut-, Knochenmark- und Stammzellspenden zu gewinnen. Dr. Kordelas hat die Idee zum wichtigen Projekt mitentwickelt.

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Onkologen der Universitätsmedizin in Focus-Bestenliste

FOCUS Gesundheit - Deutschlands Top-Ärzte 2018

Deutschlands Top-Ärzte führt die Ärzteliste 2018 der aktuellen Ausgabe (Juli/August 2018) FOCUS Gesundheit auf. Hier sind 3.200 Experten unter anderem für Augen, Blutdruck, Darm, Herz, Krebs, Rücken und Schmerzen aufgeführt. Mit dabei sind auch 23 Ärztinnen und Ärzte aus der Universitätsmedizin Essen, darunter auch einige unserer onkologischen Experten:


Prof. Dr. Clemens Aigner (Lungenkrebs); Prof. Dr. Dietrich W. Beelen (Leukämien, Lymphome und Metastasen); Prof. Dr. Ulrike Bingel (Rückenschmerzen und Schmerz); Prof. Dr. Norbert Bornfeld (Netzhauterkrankung); PD Dr. Kaid Darwiche (COPD); Prof. Dr. Richard Dodel (Demenz); Prof. Dr. Henning Dralle (Bauch- und Schilddrüsenchirurgie ); Prof. Dr. Ulrich Dührsen (Leukämien, Lymphome und Metastasen); Dr. Wilfried Eberhardt (Lungenkrebs); Prof. Dr. Ursula Felderhoff-Müser (Neonatologie); Prof. Dr. Dagmar Führer (Endokrinologie); Dr. Matthias Hövel (Kinderorthopädie); Prof. Dr. Heinz Günther Jakob (Herzchirurgie); Prof. Dr. Rainer Kimmig (Brustkrebs und gynäkologische Tumoren); Prof. Dr. Andreas Kribben (Bluthochdruck); Prof. Dr. Tienush Rassaf (Kardiologie); Prof. Dr. Stephan Lang (Kopf-Hals-Tumoren); Prof. Dr. Dirk Schadendorf (Hautkrebs); Prof. Dr. Martin Schuler (Lungenkrebs); Prof. Dr. Christof Specker (Rheumatologie); Prof. Dr. Martin Stuschke (Strahlentherapie); Prof. Dr. Ulrich Sure (Hirntumoren); Prof. Dr. Helmut Teschler (COPD und Lungenemphysem).

Das Heft FOCUS-Gesundheit „Top-Ärzte 2018“ können Sie unter diesem Link kostenpflichtig als PDF erwerben.

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Immuntherapien bei Krebs

Erschienen am 28.06.2018 auf heilpraxisnet.de

Interview mit Prof. Dr. Schadendorf

Artikel über neue Ansätze in der Krebsbehandlung durch die Immuntherapie. Der Behandlungsansatz basiert auf einer gezielten Aktivierung des Immunsystems durch Medikamente. Studien zeigen jetzt, wie erfolgreich das Immunsystem Krebszellen auf diese Art und Weise bekämpfen kann.

Wie funktioniert die Behandlung?
Was unterscheidet die Immuntherapie von anderen Behandlungsansätzen?
Bei welchen Erkrankungen ist die Immuntherapie möglich?
Welches Potenzial besteht für die Zukunft?
Welche Antikörper wurden erprobt?
Welche Risiken bestehen bei der Behandlung?

 

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Hautkrebs richtig behandeln

Artikel von Florian Güßgen & Alexandra Kraft (stern, 28.6.2018)

mit Zitaten von Prof. Dr. Schadendorf zur Immuntherapie bei Hautkrebs

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Print-Ausgabe des "stern" vom 28.6.2018.

Gerade bei Hautkrebserkrankungen, die bereits gestreut haben, kann die Lebenserwartung mitunter bei unter einem Jahr liegen. Eine Chemotherapie ist dann leider auch nicht immer der effektivste Behandlungsweg - denn häufig schlägt sie nicht an. Prof. Dr. Dirk Schadendorf (Direktor der Hautklinik am Uniklinikum Essen und Direktor des Westdeutschen Tumorzentrums am Uniklinikum Essen) geht bei der Behandlung von Hautkrebserkrankungen auch andere Wege mit den Patienten. Er ist Pionier auf dem Gebiet der Immuntherapie, in die die Medizin große Hoffnungen setzt.

Wie die Immuntherapie funktioniert? "Medikamente machen das Immunsystem neu scharf!", erklärt Prof. Dr. Schadendorf.

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Patientengeschichte

Artikel von Focus-Online-Autorin Petra Apfel vom 17.2.2018

Patient gibt nicht auf: „Ich will meine Chance auf ein längeres Leben unbedingt“

Beitrag über die Wechselfeld-Behandlung, die Prof. Dr. Martin Glas am WTZ bei dem bösartigen Hirntumor Glioblastom einsetzt.

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Spitzenmedizin: Hirntumorbehandlung

Beitrag in der Aktuellen Stunde am 27.1.2018 zur Glioblastom-Therapie mit elektrischen Wechselfeldern am Kopf

 

Ein WDR-Beitrag von Monika König in der Aktuellen Stunde schildert die Situation von zwei Patienten des WTZ. Sie haben die Diagnose Glioblastom erhalten und kämpfen nun mit der elektrischen Wechselfeld-Behandlung gegen den aggressiven Hirntumor an. Damit kann die Überlebensdauer der Patienten entscheidend verlängert werden.

Prof. Dr. Martin Glas, Leiter der Abteilung Klinische Neuroonkologie, ist im Anschluss an den Filmbeitrag Gesprächspartner im WDR-Studio.

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Immuntherapien sind bessere Waffen gegen Hautkrebs

Dieser Artikel erschien am 6.12.2017 im FAZ-Verlagsspezial „Innovationen in der Dermatologie".

 

Das maligne Melanom gehört zu den besonders gefährlichen und aggressiven Krebsarten. Bis vor wenigen Jahren waren die Heilungschancen gering. Neue Therapien nutzen das körpereigene Abwehrsystem und haben die Lebenserwartung deutlich verlängert.

Von Dirk Schadendorf

Der Begriff Hautkrebs umfasst eine Vielzahl verschiedener, von der Haut ausgehender Krebsarten. Rund 290.000 Menschen erhalten jährlich diese Diagnose in Deutschland; etwa 900.000 befinden sich aktuell wegen einer Hautkrebserkrankung in Behandlung.

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Mit Elektrotherapie gegen Krebszellen: Neue Methode gibt Tumorpatienten Hoffnung

Dieser Artikel erschien am 28.11.2017 auf Focus Online.

 

Bösartige Hirntumore zählen zu den aggressivsten und gefährlichsten Krebserkrankungen im Körper. Vor allem bei jungen Menschen zwischen 15 und 39 Jahren stehen sie mittlerweile auf Platz drei der Liste der jährlichen Tumorneuerkrankungen. Eine neue Form der Therapie macht Patienten Hoffnung.

Von Martin Glas

Rund 30.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Hirntumoren. Ärzte diagnostizieren die Krebsart im Erwachsenenalter damit ähnlich häufig wie Hautkrebs. Im Kindesalter, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zählen Tumoren des Hirns sogar zur dritthäufigsten Krebsform.

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Rückenschmerzen, Appetitlosigkeit: Bauchspeicheldrüsenkrebs verbirgt sich oft hinter harmlosen Anzeichen

Dieser Artikel erschien am 29.10.2017 auf Focus Online.

 

Krebs der Bauchspeicheldrüse gehört nicht zu den häufigsten Tumoren, endet aber besonders häufig tödlich. Denn es handelt sich um eine aggressive Krebsart, die Ärzte meist erst entdecken, wenn die Krankheit schon weit fortgeschritten ist.

Von Martin Schuler und Jens Siveke

Warum sich ein Tumor in der Bauchspeicheldrüse bildet, lässt sich nicht eindeutig beantworten. Zu den Risikofaktoren gehören Rauchen, Übergewicht und möglicherweise übermäßiger Alkoholkonsum. Der Zusammenhang ist abgesehen von Tabakkonsum aber nicht so klar wie bei anderen Erkrankungen, etwa bei Rauchen und Lungenkrebs. Auch genetische Faktoren können das Entstehen von Bauchspeicheldrüsenkrebs begünstigen, vor allem erbliche Formen der chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung.

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Gallengang-Tumor: Tückische Krebsart - Wenn die Beschwerden anfangen, ist die Leber oft schon befallen

Dieser Artikel erschien am 8.9.2017 auf Focus Online.

 

Die Diagnose und anschließende Therapie von Gallenwegstumoren sind durchaus schwierig. Erfahrung und die gute Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachrichtungen sind hier entscheidend. Denn zum Teil helfen spezialisierte Verfahren bei dieser Tumorart.

Von Martin Schuler

Gallenwegstumore sind eine eher seltene Krebserkrankung. In Deutschland gibt es pro Jahr etwa 5.000 Fällen. Aber die Häufigkeit der Erkrankung nimmt zu. Über die Gründe kann nur spekuliert werden. Ein Grund sind jedoch mit Sicherheit auch die besseren Diagnoseverfahren. Der Tumor tritt eher bei älteren Patienten ab 70 Jahren auf. Das Problem: In der Regel macht der Tumor zunächst keine oder nur wenig Beschwerden.

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Mit Antikörpern gegen Magenkrebs: Zielgerichtete Therapien geben Hoffnung

Dieser Artikel erschien am 1.9.2016 auf Focus Online.

 

Eine ungesunde Ernährung, aber auch bestimmte Erkrankungen begünstigen bösartige Tumoren im Magen und in der unteren Speiseröhre. Oft erst spät entdeckt gehört Magenkrebs zu den tödlichsten Krebsarten. Neue Erkenntnisse machen nun Hoffnung auf bessere Therapiemöglichkeiten.

Von Martin Schuler

Unter dem Begriff Magenkrebs fasst man bösartige Tumorerkrankungen im Magen, am Mageneingang und in der unteren Speiseröhre zusammen. Während die Anzahl der Tumoren im Magen rückläufig ist, nimmt die Häufigkeit von Tumoren im Übergangsbereich zwischen Speiseröhre und Magen zu.

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Alternativen zur Chemotherapie: So gut lässt sich Brustkrebs heutzutage bekämpfen

Dieser Artikel erschien am 27.1.2016 auf Focus Online.

 

Treten bei einer Brustkrebserkrankung Fernmetastasen auf, gibt es in der Regel nur noch wenig Hoffnung auf Heilung. Doch die Fortschritte der Krebstherapie können die Überlebenszeit heute deutlich verlängern. Welche Therapie infrage kommt, hängt von bestimmten Merkmalen der Tumorzellen ab.

Von Martin Schuler

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart der Frau: In Deutschland erkrankt etwa jede Achte daran. Die bösartige Erkrankung führt auch die Liste der Krebstodesursachen bei Frauen an, knapp gefolgt von Lungenkrebs. Zwar nimmt die Zahl der Patientinnen zu, bei denen ein Tumor in der Brust früh genug erkannt wird. Aber weiterhin stellen Ärzte die Diagnose bei vielen Betroffenen erst, wenn der Tumor schon Metastasen gebildet hat.

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Chemo-, Strahlen- oder Protonentherapie: So behandeln Ärzte bösartige Augentumoren

Dieser Artikel erschien am 25.10.2015 auf Focus Online.

 

Mit innovativen Therapieverfahren können Spezialisten heute viele bösartige Augentumoren von Kindern und Erwachsenen gut behandeln. Immer häufiger gelingt es dabei, nicht nur das Auge, sondern auch die Sehfähigkeit zu erhalten.

Von Martin Schuler und Norbert Bornfeld

Bösartige Tumoren können in verschiedenen Bereichen des Auges entstehen. Bei Kindern ist das Retinoblastom die häufigste Form. Etwa die Hälfte der Retinoblastome ist ererbt. Meist sind mehrere Familienmitglieder von der Krankheit betroffen.

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