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Behandlungsprogramme

Im WTZ kommen die Experten zu den Patienten, das heißt, wir haben die Behandlung von Patienten mit Krebserkrankungen so organisiert, dass alle beteiligten Experten in jeweils einem Behandlungsprogramm zusammenarbeiten. So sind für den Patienten kurze Wege und für die Experten eine optimale Kooperation gewährleistet.

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Forschung & Lehre

Translationale Forschungsprogramme

Nachfolgenden finden Sie eine Übersicht der translationalen Forschungsprogramme und der dazugehörigen Koordinatoren.

Das translationale Forschungsprogramm zum DCP01 „Gastrointestinale Tumoren“ adressiert ein breites Spektrum von Tumorerkrankungen. Für den Bereich Ösophagus-und Magenkarzinome sind verschiedene Phase I-, II- und Phase III-Studien verfügbar. Des Weiteren besteht ein translationales Forschungsprojekt mit dem Universitätsklinikum München zur Charakterisierung von Biomarkern. Die translationale Forschung rund um das kolorektale Karzinom greift auf verschiedene Studien zurück, an die umfangreiche Forschungsprojekte angelehnt sind, um beispielsweise molekulare Marker für das Ansprechen auf Anti-EGFR-basierte Therapien zu identifizieren. Darüber hinaus ist das DCP01 am WTZ im Rahmen von DKTK beteiligt an einem gemeinsamen Projekt mit den Universitätskliniken München, Berlin, Dresden, Heidelberg, Frankfurt und Mainz, um Resistenzmechanismen bei Immun-Chemotherapien zu untersuchen. Patienten mit metastasiertem kolorektalen Karzinom können ebenfalls in das WTZ-Programm zur Personalisierten Onkologie eingeschlossen werden (Link: WTZ-POP). Für den Bereich der Gallengangskarzinome liegt der Fokus der translationalen Forschung auf der Erkennung und Untersuchung möglicher prognostischer Biomarker für das Ansprechen auf Chemotherapie und zielgerichtete Therapien. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Biobank sowie dem Klinischen Krebsregister. Die Bestrebungen zur translationalen Forschung im Bereich Pankreaskarzinom orientieren sich an der neu etablierten DKTK-Professur für Gastrointestinale Tumoren (https://www.uk-essen.de/tumorforschung/forschung-lehre/arbeitsgruppen-labore/division-of-solid-tumor-translational-oncology/)

Koordinatoren:

  • Univ.-Prof. Dr. med. Martin Schuler, Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Paul

Das translationale Forschungsprogramm zum DCP02 „Lungentumoren“ ist Teil des WTZ-Programms für Personalisierte Onkologie (Link: WTZ-POP). Alle Proben der Lungentumorpatienten, die eine System-Therapie erhalten sollen, werden im Rahmen der Routine-Histopathologie einem Screening mit bereits etablierten Biomarkern unterzogen, um eine individuelle Therapieplanung zu ermöglichen. Das WTZ-POP ist eng verknüpft mit dem WTZ-Programm zur klinischen Entwicklung von Medikamenten, welches als eines der national führenden Programme für die Biomarker-gesteuerte und personalisierte Therapie von Lungentumoren gilt. Für Patienten mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen der Lunge, die spezielle Biomarker-Profile aufweisen, stehen über die onkologische Phase I-Einheit verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung. Darüber hinaus ist das Forschungsprogramm des DCP02 an zahlreichen nationalen und internationalen Studien beteiligt. Dies wird unterstützt durch die Auswahl des WTZ als Partnerstandort im Deutschen Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK, siehe Link).

Koordinator:

  • Univ.-Prof. Dr. med. Martin Schuler

Im Rahmen des translationalen Forschungsprogramms des DCP03 „Leukämien/Lymphome/Myelome“ besteht eine enge Zusammenarbeit der Klinik für Hämatologie mit den Instituten für Zellbiologie, Molekularbiologie, Genominformatik und Pathologie. Der Hauptfokus des Programms liegt auf der Pathogenese des humanen B-Zell-Lymphoms, mit besonderer Berücksichtigung des Hodgkin-Lymphoms, aggressiver B-Zell-Lymphome sowie chronisch lymphatischer Leukämien. Mit Hilfe verschiedener Methoden werden hier die besonderen Eigenschaften von Lymphom-Zellen sowie die pathophysiologische Rolle spezifischer Gene erforscht. Das an der sog. PETAL-Studie zur PET-gesteuerten Therapie aggressiver Non-Hodgkin-Lymphome angelegte, translationale Forschungsprogramm dient der Untersuchung der Interaktionen zwischen Lymphom-Zellen und dem Immunsystem, sowie insbesondere der Mechanismen, mit denen die Tumorzellen dem Immunsystem entkommen können. Für den Bereich der akuten Leukämien und der Myelodysplasie wurde ebenfalls ein translationales Forschungsprogramm entwickelt. Übergeordnetes Ziel dieser Studien soll sein, für Patienten ohne Therapieansprechen neue wirksame Substanzen zu identifizieren. Dazu wurden zusätzlich enge Kooperationen mit Partnern aus der Pharmaindustrie etabliert.

Koordinator:

  • Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Dührsen

Das translationale Forschungsprogramm rund um das DCP04 „Gynäkologische Tumoren“ ist im Besonderen auf die Untersuchung des Einflusses disseminierter und zirkulierender Tumorzellen auf Therapieansprechen und –verlauf bei Patientinnen mit primärem und metastasiertem Brustkrebs sowie dem Ovarialkarzinom fokussiert. Hinsichtlich des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms beschäftigt man sich vor allem mit dem Mikromilieu des Tumors und der Interaktion der Tumorzellen mit Zellen des Immunsystems. Man hofft, so die Mechanismen näher zu charakterisieren, die zur Metastasierung des Tumors in Blut und Knochenmark beitragen.

Bei Genotypisierungen und der Analyse von Genpolymorphismen und deren Auswirkungen auf das klinische Ansprechen von Patientinnen mit Ovarialkarzinom kooperiert die Klinik für Frauenheilkunde mit den Instituten für Pharmakogenetik und Pathologie. Des Weiteren besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Kliniken für Strahlentherapie und Nuklearmedizin bei der Entwicklung innovativer Techniken für die Bestrahlung bösartiger Neubildungen der Gebärmutter.

Koordinatoren:

  • Univ.-Prof. Dr. med. Rainer Kimmig,
  • Prof.'in Dr. rer. nat. Sabine Kasimir-Bauer

Ziel des translationalen Forschungsprogramms des DCP05 „Neuroonkologie“ ist es, die Behandlung von primären, bösartigen Tumoren des ZNS, besonders dem Glioblastom als häufigstem Gehirntumor des Erwachsenenalters, zu verbessern. Derzeit stehen noch keine kurativen Therapieansätze zur Verfügung. Erst das bessere Verständnis der zugrundeliegenden molekularen und zellulären Prozesse bei der Tumorentwicklung und –progression wird es ermöglichen, neue therapeutische Ansätze für die klinische Anwendung zu entwickeln. Besonders im Fokus stehen aktuell die Identifikation und Untersuchung neuartiger molekularer Biomarker für primäre Gehirntumore, vor allen Gliome und Medulloblastome. In Zusammenarbeit mit der Klinik für Pädiatrische Onkologie stehen für die weitere Erforschung des Medulloblastoms verschiedene Mausmodelle zur Verfügung. Zukünftig soll das Programm auch auf Hirnmetastasen primärer Lungentumore sowie maligner Melanome erweitert werden. Die neu etablierte Forschungseinheit der Klinik für Neurochirurgie beschäftigt sich zudem mit der Rolle von Signalwegen bei der Entwicklung von Gliomen. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Patienten mit Glioblastom ebenfalls von biomarker-basierten, individuell abgestimmten Therapien profitieren könnten, die gemeinsam mit dem WTZ-Programm zur Personalisierten Medizin entwickelt werden.

Koordinatoren:

  • Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Sure,
  • Prof.´in Dr. med. Gudrun Fleischhack,
  • Univ.-Prof. Dr. Björn Scheffler

Das translationale Forschungsprogramm des DCP06 „Urologische Tumoren“ fokussiert auf die Identifikation prognostischer Faktoren, vor allem für die Entstehung von Lymphknotenmetastasen beim Blasen- und Prostatakarzinom sowie für das Therapieansprechen von Patienten auf eine Cisplatin-basierte Chemotherapie. Die Klinik für Urologie ist dabei Teil einer multi-institutionellen Forschungsplattform und kooperiert z.B. mit den Instituten für Pathologie, Neuropathologie, Anatomie und Pharmakogenetik.

Koordinator:

  • Univ.-Prof. Dr. B. Hadaschik

Ziel des translationalen Forschungsprogramms des DCP07 „Tumoren des Kindes-und Jugendalters“ ist die Untersuchung akuter myeloischer Leukämien (AML), neuroektodermaler Tumoren sowie des Neuroblastoms, des Medulloblastoms und des Retinoblastoms. Für den Bereich der akuten myeloischen Leukämien besteht ein umfangreiches Programm für eine patienten-orientierte, experimentelle, translationale Forschung und Medikamentenentwicklung (AML-BFM Study Group). In Kooperation mit führenden Studiengruppen aus Europa und darüber hinaus, konnten bereits neue Erkenntnisse zur Entstehung der Erkrankung und der Identifikation prognostischer Faktoren sowie neuer Therapieoptionen gewonnen werden. Zum besseren Verständnis der molekularen, genetischen und epigenetischen Eigenschaften des Neuroblastoms konnte das WTZ mit Hilfe von Sequenzierungstechniken Subtypen des Neuroblastoms mit verschiedenen molekularen und klinischen Phänotypen unterscheiden und somit einen wichtigen Beitrag im Hinblick auf die Prognose von Tumorwachstum, metastatischem Potenzial und dem Therapieansprechen leisten. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe für Genominformatik. Arbeitsgruppen der Klinik für Kinderheilkunde III sowie dem Institut für Humangenetik beschäftigen sich zusätzlich mit der Analyse epigenetischer Veränderungen in neuroektodermalen Tumoren.

Koordinatorin:

  • Univ.-Prof.´in Dr. med. Angelika Eggert

Das translationale Forschungsprogramm des DCP08 „Hauttumoren“ fokussiert auf die Untersuchung epithelialer Kresberkrankungen immunsupprimierter Patienten und maligner Melanome. Im Bereich der Melanom-Forschung arbeitet die Klinik für Dermatologie eng mit den Instituten für Molekularbiologie, Zellbiologie, Mikrobiologie, Pathologie, und Anatomie, dem Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie sowie dem Zentrum für Medizinische Biotechnologie an der Universität Duisburg-Essen zusammen. Darüber hinaus bestehen nationale und internationale Kollaborationen. Ziel ist es gen-basierte, diagnostische  Verfahren zu entwickeln, Mechanismen von Resistenzen auf zielgerichtete Therapien aufzudecken, prädiktive Biomarker zu identifizieren und die Rolle immunologischer Co-Variablen bei der Prognose des klinischen Verlaufs zu klären.

Koordinator:

  • Univ.-Prof. Dr. med. Dirk Schadendorf

Im Rahmen des translationalen Forschungsprogramms des DCP09 „Endokrine Tumoren“ besteht eine enge Zusammenarbeit klinischer Wissenschaftler sowie Forscher aus den Bereichen Grundlagen und Translation, um Diagnostik und Therapie für Patienten mit endokrinen Tumoren und das Verständnis der Rolle von Hormonen bei der Tumorprogression zu verbessern. Zur Untersuchung der molekularen Mechanismen und zur Testung zielgerichteter Therapien wurden mehrere  Mausmodelle mit unterschiedlichen Arten des Schilddrüsenkarzinoms sowie einige Schilddrüsenkarzinom-Zelllinien etabliert. Mit Hilfe verschiedener Methoden zur Genexpressionsanalyse konnten in einem weiteren Projekt bereits einige diagnostische und prognostische Marker für neuroendokrine Lungentumoren identifiziert werden.

Koordinatoren:

  • Univ.-Prof.´in Dr. Dr. med. Dagmar Führer-Sakel,
  • Univ.-Prof. Dr. med. Kurt Werner Schmid,
  • Univ.-Prof. Dr. med. Ken Herrmann

Das translationale Forschungsprogramm des DCP10 „Kopf- und Halstumoren“ hat verschiedene Schwerpunkte. Im Bereich Immunbiologie liegt das Hauptaugenmerk auf der Untersuchung der Rolle peripherer und Tumor-infiltrierender Immunzellen auf das Tumorwachstum und den Therapieerfolg. Für Patienten mit HPV-assoziierten Kopf-Hals-Tumoren besteht eine enge Kooperation mit Partnern der Industrie, um mögliche Ansätze für eine T-Zell-basierte Immuntherapie weiterzuentwickeln. Um neuartige biologische und immunbasierte Therapien zu testen, wurde ein Mausmodell etabliert.

Koordinatoren:

  • Prof. Dr. rer. nat. Sven Brandau,
  • Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Lang

Die Aktivitäten des translationalen Forschungsprogramms zum DCP11 „Augentumoren“ fokussiert auf die beiden häufigsten Tumorarten, das Retinoblastom sowie das Aderhautmelanom. Durch die Kombination molekulargenetischer Analysen der Veränderungen, die wichtig für die Tumorentstehung und –entwicklung sind, und Korrelationen zu Therapieerfolg und Langzeit-Überleben, sollen bestehende Therapieoptionen stetig verbessert werden. Des Weiteren werden Strategien entwickelt, um spezielle Hochrisiko-Mutationen bei Kindern vor Entstehung eines Retinoblastoms zu detektieren. Für Patienten mit Aderhautmelanom konnte ein prognostischer Biomarker für die Routine-Testung identifiziert werden, der es ermöglicht das Risiko für eine spätere Metastasierung einzuschätzen.

Koordinatoren:

  • Prof. Dr. med. Dietmar Lohmann,
  • Dr. med. Petra Temming,
  • Univ.-Prof. Dr. med. Norbert Bornfeld

Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Sarkom stehen am WTZ innerhalb des DCP12 „Sarkome“ komplexe Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Diese Therapieoptionen dienen dazu, die Tumorerkrankung zu kontrollieren, betroffene Extremitäten zu erhalten und das Langzeit-Überleben der Patienten zu steigern. Dabei wird untersucht, welche Patienten am besten von spezifischen Therapieoptionen profitieren können. Das translationale Forschungsprogramm des DCP12 unterstützt eine umfangreiche, prospektive Datenbank mit detaillierten Informationen der behandelten Sarkompatienten, um eine Basis für verschiedene translationale Projekte zu schaffen. So wurde der Einsatz moderner Bildgebung (PET-CT, DWI-MRI) zur Prognose des Therapieansprechens über mehrere Jahre evaluiert. Eine weitere Forschungsinitiative untersucht prognostische Faktoren für Überleben und möglicher Wachstumsmuster von Sarkomen an Gewebeproben. Das translationale Forschungslabor des DCP12 wurde 2008 etabliert und durch ein Exzellenz-Programm der Deutschen Krebshilfe gefördert. Fokus der Arbeitsgruppe ist es, repräsentative Sarkom-Modelle für die präklinische Testung von Medikamenten zu entwickeln. Des Weiteren sollen Resistenzmechanismen gegen zielgerichtete Therapien bei gastrointestinalen Stroma-Tumoren (GIST) identifiziert und neuartige Behandlungsoptionen entwickelt werden. Das DCP12 des WTZ unterhält dazu enge Kooperationen zu den Forschungsabteilungen ausgewählter Pharmaunternehmen.

Koordinatoren:

  • Univ.-Prof. Dr. med. Sebastian Bauer

Ziel des translationalen Forschungsprogramms zum DCP13 „Stammzelltransplantation“ ist es, neue Erkenntnisse über die Eigenschaften von Stammzellen zu gewinnen, um sie im Rahmen des Programms zur allogenen Stammzelltransplantation klinisch anwendbar zu machen. Dabei besteht vor Ort eine enge Zusammenarbeit der Klinik für Knochenmarktransplantation mit den Kliniken für Transfusionsmedizin und Hämatologie sowie mit dem Institut für Zellbiologie. Darüber hinaus kooperiert das WTZ mit nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Der Bereich der präklinischen Forschung ist dabei eng verknüpft mit klinischer Forschung und Patientenversorgung. Langfristig gesehen sollen die Bestrebungen dazu beitragen, Abstoßungsreaktionen des Immunsystems nach einer allogenen Stammzelltransplantation zu minimieren oder sogar zu verhindern und Methoden für eine zielgerichtete, zelluläre Immuntherapie zu entwickeln.

Im Lebertumor-Centrum (LTC) sind alle relevanten Strukturen zur Versorgung von Patienten mit einem Lebertumor zusammengefasst worden, Spezialisten verschiedener Disziplinen arbeiten interdisziplinär zusammen, um betroffenen Patienten die bestmögliche Therapie bieten zu können.

Im Lebertumor-Centrum werden primäre (aus der Leber selbst entstehende) Lebertumoren behandelt, ein Schwerpunkt ist das Hepatozelluläre Karzinom (HCC, Leberkrebs).

Koordinator:

  • Univ.-Prof. Dr. Guido Gerken

Besonders wirksam sind zielgerichtete Krebsmedikamente dann, wenn Sie bei jedem Patienten individuell ausgewählt werden (Precision Oncology). Bei diesem Ansatz werden Tumorproben oder an Blutproben jedes Patienten auf das Vorhandensein bestimmte Biomarker untersucht, die eine besonders hohe Wirkungswahrscheinlichkeit eines zielgerichteten Medikaments anzeigen. Die Innere Klinik (Tumorforschung) bietet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Pathologie des Universitätsklinikum Essen allen Patienten mit metastasierten Krebserkrankungen derartige Biomarkeruntersuchungen an. Auf diese Weise können unsere Patienten Zugang zu allen zugelassenen, zielgerichteten Krebsmedikamenten erhalten; darüber hinaus besteht die Möglichkeit modernste zielgerichtete Therapien im Rahmen wissenschaftlich kontrollierter klinischer Studien zu erhalten.

Weiterführende Informationen: https://www.uk-essen.de/tumorforschung/tumortherapie/zielgerichtete-therapien/

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