Aktuelle Meldungen https://wtz-essen.de/index.php Westdeutsches Tumorzentrum Essen <![CDATA[Neu an der UDE/am UK Essen: Prof. Dr. Sebastian Bauer - Personalisierte Krebs-Therapie]]> <![CDATA[Neue Emmy Noether-Gruppe: Therapien für Hautkrebs verbessern]]> <![CDATA[Ministerium stärkt onkologische Forschung: Zwei neue Nachwuchsgruppen für personalisierte Krebsmedizin in Essen]]> <![CDATA[Onkologische Forschung in NRW gestärkt]]> Das CCCE installiert sechs neue Nachwuchsgruppen für personalisierte Krebsmedizin.

Das gemeinsame "Cancer Research Center Cologne Essen – CCCE" des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) am Universitätsklinikum Essen sowie des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln hat sechs neue Nachwuchsgruppen etabliert: zwei in Essen, zwei in Köln, eine in Aachen und eine in Bochum. Dies wurde möglich durch eine Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das das CCCE sowie den landesweiten Aufbau eines „Exzellenznetzwerks Krebsmedizin“ unterstützt, um die patientenorientierte Forschung im Bereich der personalisierten Krebstherapie voranzutreiben.

Die anwendungsorientierte Krebsforschung der Universitätsklinika...

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<![CDATA[Krebsforschung: 32,5 Millionen Euro für Medizin-Start-up]]> <![CDATA[Chemotherapie plus Operation: Tumoren der Bauchspeicheldrüse besser behandeln ]]> <![CDATA[Mehr als 15 Millionen Euro für Tumorforschung: Resistente Krebszellen besser bekämpfen]]> <![CDATA[Prof. Tasdogan zu Krebszellen als "Energieräubern"]]> Es ist bekannt, dass Krebszellen dem Immunsystem auf vielerlei Weise Kraft entziehen. Ein Artikel (Spektrum.de, 18.11.2021) berichtet nun über eine Studie, die erstmals zeigt, dass Krebszellen sogar einen konkreten körpereigenen Mechanismus nutzen, um Energie zu erhalten. Prof. Tasdogan, renommierter Krebsmediziner in der Dermatologie am WTZ Essen, bestätigt die Erkenntnisse der Studie und betont, dass von den Immunzellen, die in einen Tumor eindringen, insbesondere die der Tumorumgebung durch ihren Stoffwechsel angepassten Zellen überleben würden. Wichtig sei es, daran zu forschen, genau dies verhindern zu können. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

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<![CDATA[1,25 Millionen Euro für Essener Krebsforschung: Erstmals Förderung aus NRW-Rückkehrprogramm]]> <![CDATA[Neue Methodik in der Tumorforschung: Mit stabilen Isotopen den Stoffwechsel solider Tumore untersuchen]]> <![CDATA[Neues Medikament bei Lungenkrebs]]> In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 57.000 Menschen neu an Lungenkrebs. Wenn die Diagnose Lungenkarzinom gestellt wird, ist die Erkrankung häufig schon weit fortgeschritten. Der Grund: In frühen Stadien macht dieser Krebs wenige oder nur unspezifische Beschwerden und die Patientinnen und Patienten gehen erst spät zum Arzt. Ein neues Medikament macht nun Hoffnung. An den klinischen Studien für diesen neuen Wirkstoff war aus Deutschland auch das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) der Universitätsmedizin Essen beteiligt. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau erklärt Prof. Dr. Martin Schuler, stellvertretender Direktor des WTZ, wie das Medikament wirkt. Mehr lesen!

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<![CDATA[Spendenrekord bei Sarkomtour 2021 des WTZ Essen]]> Über 126.580 Euro für die Sarkomforschung: Die 16. Sarkomtour hat einen Spendenrekord erreicht. Einen großen Anteil am Erfolg hatten die zahlreichen Satellitentouren, die – neben der Sarkomtour am Baldeneysee – bundesweit an 16 deutschen Standorten sowie in den USA und Italien stattfanden. Mit den Spenden aus der Sarkomtour kann die Sarkomforschung vorangetrieben werden – zehn Prozent der Spenden kommen zudem der Selbsthilfe sowie Sarkom-Betroffenen zugute.

„Ein großartiges Ergebnis. Die Förderung aus Mitteln der Sarkomtour hat schon jetzt viel bewegt. Was dieses Jahr erreicht wurde, öffnet noch einmal unerwartete Türen für die Sarkomforschung“, sagt der Leiter des Sarkomzentrums Prof. Dr. Sebastian Bauer, Inneren Klinik (Tumorforschung), der die Tour initiiert...

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<![CDATA[Mit KI zu besserer Medizin]]> Im Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin (IKIM) werden durch ein DFG-finanziertes Graduiertenkolleg besondere Talente in fünf Nachwuchsgruppen gefördert.

Das Graduiertenkolleg "WisPerMed" macht es sich zur Aufgabe, Ärzt*innen direkt am Point of Care eine Möglichkeit zu bieten, aus den schier unermesslichen und in verschiedener Form vorliegenden Daten übersichtlich eine Therapieentscheidung zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Dies ist möglich durch neue Methoden zur Daten- und Wissensintegration. Mehr lesen!

 

 

 

 

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<![CDATA[Neu an der Medizinischen Fakultät: Hautkrebsforscher Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan]]> <![CDATA[Jens Spahn besucht das WPE am WTZ Essen]]> Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) besuchte am heutigen Freitag auf Einladung des Essener CDU-MdB Matthias Hauer das Universitätsklinikum Essen. Er besichtigte das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) am WTZ Essen und traf sich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einer Gesprächsrunde. 

„Wie modernste Technologie Krebstherapie besser macht, zeigt das Beispiel des Westdeutschen Protonentherapiezentrums im Universitätsklinikum Essen. Grundversorgung in der Fläche zu garantieren und hoch qualifizierte Spezialversorgung an ausgewählten Klinik-Standorten zu fördern, macht die Krankenhausbehandlung für alle Patientinnen und Patienten besser“, sagte Jens Spahn.

Lesen Sie hier mehr!

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<![CDATA[Neue Therapien am WTZ Essen bei Hellem Hautkrebs]]> Was ist Heller Hautkrebs? Wie unterscheidet er sich von Schwarzem Hautkrebs? Wer erkrankt und welche neuen Therapiemöglichkeiten gibt es? Professor D. Schadendorf, Direktor der Hautklinik in der Universitätsmedizin Essen (UME) und des Westdeutschen Tumorzentrums Essen (WTZ Essen) ist international anerkannter Experte auf diesem Gebiet. In einem Gespräch mit dem Nachrichtenportal ntv.de stand der Hautkrebs-Spezialist Rede und Antwort. 

So sei der Helle Hautkrebs weniger tödlich als der Schwarze Hautkrebs. Jedoch gäbe es jedes Jahr mindestens 250.000 neue Diagnosen - die Dunkelziffer dürfe wesentlich höher liegen. Je nach Stadium der Erkrankung reiche die Behandlung von Salben über die Entfernung der erkrankten Hautpartien bis hin zu neuen Immuntherapien in...

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<![CDATA[Focus Gesundheit: Lungenkrebszentrum der Universitätsmedizin Essen manifestiert seine herausragende Kompetenz]]> Das Magazin „Focus Gesundheit“ führt in der aktuellen Ausgabe Deutschlands Top-Ärzte auf. Von den über 4.200 Experten aus 123 Fachbereichen sind 36 Ärztinnen und Ärzte der Universitätsmedizin Essen (UME) vertreten. Das Lungenkrebszentrum des Westdeutschen Tumorzentrums umfasst die Standorte Ruhrlandklinik und Universitätsklinikum der Universitätsmedizin Essen.

Die bundesweit einzigartige Aufnahme von gleich sieben Expertinnen und Experten in die Kategorien „Lungentumore“ und „Palliativmedizin“ der Focus-Liste dokumentiert die umfassende Kompetenz des Lungenkrebszentrums in allen für die Diagnose und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Lungenkrebserkrankungen wichtigen Fachgebieten.

Auf der Liste der Focus-Top-Mediziner, die fachübergreifend im LWTZ...

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<![CDATA[Blutstammzellen machen Hirntumoren aggressiver]]> In Glioblastomen, der aggressivsten Form von Hirntumoren im Erwachsenenalter, entdeckten Wissenschaftler vom Partnerstandort Essen/Düsseldorf des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK) erstmals Stammzellen des blutbildenden Systems. Diese Blutstammzellen fördern die Teilung der Krebszellen und unterdrücken gleichzeitig die Immunabwehr gegen den Tumor. Die überraschende Entdeckung könnte neue Möglichkeiten erschließen, um wirksamere Immuntherapien gegen die bösartigen Hirntumoren zu entwickeln.

Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

Glioblastome sind Hirntumoren mit einem besonders...

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<![CDATA[Blutstammzellen machen Hirntumoren aggressiver: Krebsstudie liefert Ansätze für neue Immuntherapien]]> <![CDATA[Else Kröner Memorialstipendium für Essener Neuroonkologe: Bessere Tumor-Therapie dank künstlicher Intelligenz]]>