Aktuelle Meldungen https://wtz-essen.de/index.php Westdeutsches Tumorzentrum Essen <![CDATA[DNA-Austausch zwischen Zellen: Welche Rolle spielen Exosomen in der Entwicklung von Krebs? ]]> <![CDATA[Melanome: Ruhephase konservieren und Rückfall verhindern]]> Das Melanom ist ein Tumor, dessen Zellen sich besonders dynamisch verändern. Ruhephasen und aktive Zellteilung können sich hier schnell abwechseln. Einige Melanomzellen befinden sich in einem eher langsamen Zyklus und scheinen nicht wesentlich zum Krebswachstum beizutragen. Es handelt sich dabei jedoch um Zellen vom sogenannten Persister-Typ, die oft erst während einer Krebsbehandlung in die aktive Zellteilung wechseln. Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen haben in Laborversuchen deshalb eine neue Strategie erfolgreich erprobt und kürzlich im renommierten Journal „Nature Communications“ veröffentlicht. Durch einen neuen Wirkstoff konnten sie im Zellkultur-Modell die Persister-Zellen in der Ruhephase halten und somit angreifbar für...

]]>
<![CDATA[Melanome: Ruhephase konservieren und Rückfall verhindern]]> <![CDATA[Brustkrebsbehandlung am WTZ Essen]]> Die Diagnose Brustkrebs war für Christin Ciura ein Schock. Hier erzählt sie, warum sie zur Behandlung ein Brustkrebszentrum in Essen wählte. Als Christin Ciura einen Knubbel in ihrer Brust entdeckt, denkt sie sich nichts Schlimmes: Der letzte Vorsorgetermin bei der Gynäkologin liegt erst ein paar Monate zurück, sie ist jung, eine familiäre Vorbelastung gibt es nicht. Doch dieser Oktobertag im Jahr 2021 soll ihr Leben dramatisch verändern.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[ETIM-Kongress der Universitätsmedizin Essen]]> Eine besondere Tradition wird im Juni einmal mehr fortgesetzt: Am 10. Und 11. Juni findet zum fünften Mal der Kongress „Emerging Technologies in Medicine“ (ETIM) an der Universitätsmedizin Essen statt. Die auch international geschätzte Fachtagung wird im Lehr- und Lernzentrum der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) veranstaltet.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[Therapie von Oropharynx-Tumoren]]> Die Lebenszeit eines schwerkranken Menschen um Monate oder gar Jahre zu verlängern, gilt als Erfolg. Zu welchem Preis der Zugewinn an Lebenszeit erkauft wurde und mit welchen Einschränkungen der oder die Betroffene fortan zu kämpfen hat, spielt dagegen oft nur eine untergeordnete Rolle; lange Zeit wurde der „weiche“ Parameter Lebensqualität sogar überhaupt nicht untersucht. Hier zeichnet sich in den letzten Jahren eine Trendwende ab: Mehr und mehr werden Therapien auch anhand ihres Patienten-Benefits bewertet – nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e. V. (DGHNO-KHC) eine dringend notwendige Entwicklung.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[Ernährungsmanagement bei Krebs]]> Ein Fall von „gut gemeint“, aber nicht „gut gemacht“: Um Infektionen zu vermeiden, verabreichen viele Kliniken ihren Tumorpatient:innen eine keimarme Ernährung. Doch für den Nutzen dieser Kost fehlt die Evidenz – und die Folgen können schwerwiegend sein.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

 

]]>
<![CDATA[Onkologie: Verbundprojekt will Überwachung beim Ewing-Sarkom verbessern]]> Bei der Behandlung des Ewing-Sarkoms müssen die Tumoren engmaschig überwacht werden. Dies ist aufwendig und für Kinder und Jugendliche – die vorrangig erkranken – strapaziös.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[In Würde leben und behütet sterben]]> Der Brost-Ruhr Preis 2022 geht am 07.06.2022 im Erich-Brost-Pavillon um 17:00 Uhr auf Zeche Zollverein an drei Palliativmedizinerinnen für ihre besonderen Verdienste auf ihren Fachgebieten. Erstmalig in diesem Jahr ist der Preis mit einer Summe à 25.000 Euro je Preisträgerin dotiert.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[Erfolg für die UDE: DFG fördert zwei neue Graduiertenkollegs]]> Die Materialwissenschaften und die Medizin an der Universität Duisburg-Essen (UDE) können ihre Forschung weiter ausbauen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert zwei neue Graduiertenkollegs mit insgesamt rund 14 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre. Forschungsgegenstand sind die Eigenschaften und die Herstellung von zweidimensionalen Materialien sowie die Wirksamkeit der Strahlenbehandlung bei Krebserkrankungen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[6,9 Millionen Euro für Krebsforschung: Wie entziehen sich Tumoren der Strahlentherapie?]]> <![CDATA[Die personalisierteste aller Krebstherapien]]> Während die Immuntherapie mit Medikamenten aus der Klasse der Checkpoint-Hemmer bereits seit Jahren etabliert ist und mittlerweile bei verschiedenen Tumorarten eingesetzt wird, spielt die CAR-T-Zell-Therapie in der klinischen Praxis noch keine so große Rolle.

 Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[Krebs oder Alzheimer erkennen, bevor sie auftreten: Eine Ärztin erklärt, wie „Disease Interception“ die Medizin revolutionieren könnte]]> Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs schon erkennen, bevor Symptome auftreten und so verhindern: Das könnte mithilfe von Datenanalysen und Künstlicher Intelligenz (KI) künftig möglich werden. „Disease Interception“ nennt sich dieser Ansatz, der unter anderem gerade in einem Projekt am Universitätsklinikum Essen erprobt wird. Maßgeblich daran beteiligt ist Anke Diehl, Chief Transformation Officerin und Leiterin der Stabsstelle Digitale Transformation an der Universitätsmedizin Essen – beides ein Novum im deutschen Gesundheitswesen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[Neue Emmy Noether-Gruppe: Therapien für Hautkrebs verbessern]]> Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan von der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) in ihr renommiertes Emmy Noether-Programm aufgenommen. Damit fördert sie auch sein neues Krebsforschungsprojekt mit 1,9 Millionen Euro für die kommenden sechs Jahre. Tasdogan und sein Team suchen nach neuen Therapien, mit denen die Ausbreitung des Schwarzen Hautkrebses (malignes Melanom) besser verhindert werden kann.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[Ravulizumab vereinfacht PNH-Therapie]]> Mittlerweile können auch Kinder und Jugendliche mit einer PNH von Ravulizumab profitieren. Von Vorteil ist die niedrige Infusionsfrequenz.

Bei Patienten mit Paroxysmaler Nächtlicher Hämatoglobinurie (PNH) liegt eine seltene erworbene Erkrankung hämatopoetischer Stammzellen des Knochenmarks vor, bei der eine chronische Komplementaktivierung zur direkten Lyse von Erythrozyten führt. Der erste langwirksame C5-Komplementinhibitor Ravulizumab ermöglicht eine vollständige und anhaltende Komplementinhibition und ist seit September 2021 auch bei Kindern und Jugendlichen mit PNH indiziert.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[Aus Kiew nach Essen: Zehnjähriger wird erfolgreich wegen Krebs behandelt]]> In einem Kraftakt haben Kinderonkologen 237 Kinder aus der Ukraine nach Deutschland geholt. Unter anderem den zehnjährigen Vadym aus Kiew. Er wird in der Uniklink Essen behandelt - mit Erfolg.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[Mye-InfoBank: Neues Netzwerk möchte verborgenen Datenschatz heben]]> <![CDATA[NCT: Patienten mit einbeziehen]]> Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen wurde vor fast zwei Jahrzehnten gegründet. Jetzt kommen vier neue Standorte hinzu.

Als größte Gesundheitsgefahr gilt derzeit das Coronavirus und seine pandemische Verbreitung. Noch tödlicher sind jedoch die vielfältigen Formen der Krebserkrankung, die ein bösartiges Wachstum von Zellen und Organen bewirken. Während Forschung und Gesundheitssystem bei Corona im Notfallmodus agieren, werden die wissenschaftlichen Grundlagen für die Krebsbekämpfung in Deutschland nach einem langfristigen Plan erarbeitet: der „Nationalen Dekade gegen Krebs“, die 2019 gestartet wurde und jetzt eine Zwischenbilanz zog.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[KITE: Künstliche Intelligenz schneller in den klinischen Alltag bringen]]> Künstliche Intelligenz (KI) soll die Medizin besser machen. Damit KI zuverlässig arbeiten kann, muss sie zunächst mit klinischen Daten trainieren. Außerdem muss die Anwendung gut auf das medizinische Personal und die Krankenhauspatientinnen und -patienten abgestimmt sein. Liefert die Anwendung verlässliche Daten, ist die Handhabung intuitiv, läuft die digitale Kommunikation störungsfrei? Erst wenn dieses Zusammenspiel reibungslos klappt, kann KI im Krankenhaus erfolgreich eingesetzt werden.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

]]>
<![CDATA[Folgeförderung für Krebsforschung: Überlebensstrategie gefährlicher Tumore entschlüsselt]]>