Aktuelle Meldungen https://wtz-essen.de/index.php Westdeutsches Tumorzentrum Essen <![CDATA[Erstklassige Krebsmedizin für die Bevölkerung NRWs]]> Weiterförderung des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) in Essen und Münster als Onkologisches Spitzenzentrum durch die Deutsche Krebshilfe mit 4,8 Millionen Euro

Damit die deutsche Bevölkerung Zugang zu modernster Krebstherapie und Tumordiagnostik erhält, unterstützt die Deutsche Krebshilfe den Ausbau des Netzwerks Onkologischer Spitzenzentren. Das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) hat sich bei der Bewertung durch renommierte onkologische Gutachter*innen als Konsortium Essen-Münster erfolgreich unter Beweis gestellt und wurde nun erneut als Onkologisches Spitzenzentrum von der Deutschen Krebshilfe ausgezeichnet. Das WTZ Konsortium deckt die gesamte Ruhrregion, Westfalen sowie Teile Niedersachsens und der angrenzenden Niederlande ab.

Die Gutachter*innen lobten nach...

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<![CDATA[Ministerpräsident Hendrik Wüst MdL und NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes informieren gemeinsam mit CCCE über NRW-KI-Strategie]]> Ministerpräsident Hendrik Wüst MdL und NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes
informieren gemeinsam mit CCCE über NRW-KI-Strategie

Symposium „Künstliche Intelligenz für eine menschliche Krebsmedizin“

Künstliche Intelligenz ermöglicht disruptive Innovationen auch in der Krebsmedizin. Ministerpräsident Hendrik Wüst MdL und NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes informierten heute in Essen gemeinsam mit dem Cancer Research Center Cologne Essen (CCCE), wie moderne Datenwissenschaften die Versorgung von Krebspatienten verbessern können. Im CCCE bringen die beiden Onkologischen Spitzenzentren der Universitätsmedizin Essen und der Uniklinik Köln mit ihrer Forschung die Krebsmedizin in NRW voran. Das CCCE wurde mit der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft und...

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<![CDATA[Universitätsklinikum Essen AöR Neue Studie: Immuntherapie bei Lungenkrebs schon vor der Operation wirksam]]> Neue Studie: Immuntherapie bei Lungenkrebs schon vor der Operation wirksam

Die Blockade von „Schaltern“ des Immunsystem hat die Behandlung von Patient:innen mit verschiedenen metastasierten Krebserkrankungen revolutioniert. Im Jahr 2018 wurde die Entdeckung dieses Prinzips durch den Nobelpreis für Medizin gewürdigt. Jetzt hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universitätsmedizin Essen gezeigt, dass die gleichzeitige Hemmung von zwei „Immunschaltern“, PD-1 und LAG-3, schon nach wenigen Wochen zur Abtötung von Lungenkrebszellen führen kann. Über diesen vielversprechenden Therapieansatz wurde aktuell in der Zeitschrift „Nature Medicine“ berichtet. 

 

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<![CDATA[Der Krebs kommt nach Jahrzehnten]]> Auch wer Asbest nur kurz ausgesetzt war, kann später gefährdet sein. Jetzt gibt es ein neues Verfahren zur Vorsorge. 


Es begann mit Reizhusten. Einem Husten, dem mit keinem gängigen Hausmittel oder Medikament beizukommen war. Als die Schmerzen im Brustkorb immer heftiger wurden, überwies der Hausarzt den 80 Jahre alten Patienten zu einem Kardiologen. Der fand keinen Hinweis auf einen Herzinfarkt, äußerte aber einen anderen Verdacht: Brustfellkrebs. „Das bestätigte sich nach eingehender Untersuchung bei uns“, sagt Martin Metzenmacher, der als Facharzt für Hämatologie und Onkologie an der Universitätsmedizin Essen tätig ist, wo es eines der 15 Brustfellkrebs-Zentren in Deutschland gibt. 

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<![CDATA[Krebstag Ruhr 2024: Über 300 Interessierte informierten sich]]> Am Samstag, 20.01.2024 fand der sechste Krebstag Ruhr des Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) Netzwerks unter Beteiligung der Deutschen Krebshilfe und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) statt. Es informierten sich über 300 Interessierte vor Ort im Lehr- und Lernzentrum am Universitätsklinikum Essen sowie digital über Zoom.

Zum ersten Mal konnte die etablierte Patientenveranstaltung mit einer Förderung der Deutschen Krebshilfe realisiert werden. Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, begrüßte die Teilnehmenden via Videobotschaft und führte in den Tag ein: „Seit nunmehr 50 Jahren setzt sich die Deutsche Krebshilfe für die Belange von Krebspatientinnen und Patienten ein. Betroffene umfassend und allgemeinverständlich zu informieren,...

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<![CDATA[Krebs und Ernährung: Was helfen kann, Metastasen zu stoppen]]> Welche Nährstoffe brauchen Tumoren, um Metastasen zu bilden? Wo ist ihr Stoffwechsel angreifbar? Und was hat mein Essen mit Hautkrebs zu tun? 

 

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<![CDATA[Prof. Reinhardt führt Fachausschuss der Deutschen Krebshilfe]]> Zum Vorsitzenden des Fachausschusses „Klinische Forschung/kliniknahe Grundlagenforschung“ der Deutschen Krebshilfe wurde Prof. Dr. Christian Reinhardt, Direktor der Klinik für Hämatologie und Stammzell­transplantation, für fünf Jahre gewählt. „Als Mitglied des Beirates des größten privaten Drittmittelgebers auf dem Gebiet der Onkologie freue ich mich, hier aktiv an der Unterstützung neuer Forschungsvorhaben mitwirken zu dürfen“, sagt Prof. Reinhardt.

Er weist darauf hin, dass in der klinischen Onkologie außergewöhnliche Patientenverläufe bei gleicher Therapie und gleichem Tumorstadium immer wieder zu beobachten sind. „Forschungsvorhaben, die sich, auch hypothesengetrieben, einem molekularen und immunologischen Forschungsthema widmen, können von der Deutschen...

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<![CDATA[NRW-Ministerin Brandes besucht IKIM]]> Exaktere Diagnosen, bessere Therapien, Entlastung für Pflegefach­personen und ärztliches Personal sowie mehr Effizienz und Qualität in Arbeitsabläufen: Dies sind nur einige der vielen Ziele, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erreicht werden können. Welche Möglichkeiten KI schon jetzt und in Zukunft bietet, darüber informierte sich Ina Brandes, NRW-Ministerin für Bildung und Forschung, bei ihrem Besuch im Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin (IKIM) im Girardet Haus. Auch die Verbesserungen der Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen wurden im Rahmen des Besuchs gezeigt.  

„Die Universitätsmedizin Essen ist auch und gerade im internationalen Vergleich beim Thema Künstliche Intelligenz hervorragend aufgestellt“, betonte der...

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<![CDATA[Wann schlägt eine Immuntherapie an? Forscher nehmen die CAR-T-Zell-Therapie genau unter die Lupe]]> Schlägt die Chemotherapie bei Patienten mit einem diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom nicht an oder kommt der Krebs zurück, muss das Behandlungsteam weitere Therapiepfade in Betracht ziehen. Wo früher nur eine höher dosierte Chemo- oder eine Stammzelltherapie in Frage kamen, wird seit wenigen Jahren eine sogenannte CAR-T-Zell-Therapie angewendet. Damit lassen sich zwar mehr Patienten als mit den bisherigen Ansätzen erfolgreich behandeln, eine Forschergruppe am Universitätsklinikum Essen will die Heilungschancen aber noch weiter verbessern. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Wirkmechanismen der CAR-T-Zellen genauer zu verstehen und wird für ihre Forschungsarbeiten mit rund einer Million Euro von der Deutschen Krebshilfe unterstützt. 

 

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<![CDATA[Unser Videorückblick zur Benefizveranstaltung Rudern gegen Krebs]]> Im September veranstaltete das Westdeutsche Tumorzentrum der Universitätsmedizin Essen gemeinsam mit der Ruderriege ETUF e.V. und der Stiftung Leben mit Krebs zum zweiten Mal die Benefizregatta Rudern gegen Krebs in Essen auf dem Baldeneysee. 

Für alle, die nicht live dabei sein konnten und diejenigen, die noch einmal in Erinnerung schwelgen möchten, haben wir die Highlights des Tages in einem Video zusammengefasst. 

 

https://www.youtube.com/watch?v=YpQxyqoVzBs

 

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<![CDATA[1,5 Millionen Euro für Essener Hautkrebsforscher]]> Essen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen erhalten 1,5 Millionen Euro Fördergelder des Europäischen Forschungsrats (ERC) für die Hautkrebsforschung. Unterstützt werde damit die Arbeit des Onkologen und Dermatologen Alpaslan Tasdogan, teilte die Uni am Donnerstag in Essen mit. Der Professor für Tumormetabolismus und sein Team wollten durch Untersuchungen an Patienten mehr über die Entstehung und Ausbreitung des Schwarzen Hautkrebses herausfinden.

Die Zahl der Neuerkrankungen an Schwarzem Hautkrebs sei in den vergangenen 50 Jahren um mehr als das Fünffache gestiegen, hieß es. "Wir Forschenden haben bisher nicht hinreichend verstanden, wie der Schwarze Hautkrebs metastasiert und müssen meist tatenlos...

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<![CDATA[EU-Forschungsrat vergibt ERC Starting Grant erstmals an Essener Forscher]]> Der Schwarze Hautkrebs, auch als Malignes Melanom bekannt, zählt zu den gefährlichsten Krebsarten. Er verbreitet sich schneller als viele andere im Körper und kann seinen eigenen Stoffwechsel besser an den der Betroffenen anpassen. Dadurch ist er mit klassischen Therapien sehr schwer zu bekämpfen. 

 

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<![CDATA[1,5 Mio. Euro für Hautkrebsforschung: EU-Forschungsrat vergibt ERC Starting Grant erstmals an Essener Forscher]]> Europas führende Förderorganisation, der Europäische Forschungsrat (ERC), unterstützt die Hautkrebsforschung von Wissenschaftler:innen der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) bis 2028 mit 1,5 Millionen Euro. Mit einem „ERC Starting Grant“ fördert das EU-Gremium den Onkologen und Dermatologen Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan. Erstmals geht diese Förderung an einen in Essen tätigen Forscher. Ziel von Professor Tasdogan und seinem Team ist, durch Untersuchungen an Patient:innen besser zu verstehen, warum sich gesunde Zellen in Zellen des Schwarzen Hautkrebses verwandeln, im Körper streuen und wie diese Metastasen bekämpft werden können. 

 

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<![CDATA[WTZ-Direktor Prof. Schadendorf unter den international meistzitierten Forschern]]> Prof. Schadendorf, Direktor der Klinik für Dermatologie an der UME und Direktor des WTZ Essen, ist seit 2017 durchgängig auf der Liste der international meistzitierten Wissenschaftler vertreten. 

 

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<![CDATA[Deutlich bessere Überlebensraten für Lungenkrebs-Erkrankte im nationalen Netzwerk Genomische Medizin]]> Durch die vernetzte personalisierte Versorgung von Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungenkrebs im Rahmen des nationalen Netzwerks Genomische Medizin (nNGM), zu dem auch das WTZ gehört, hat sich die Überlebensrate der behandelten Patientinnen und Patienten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe signifikant verbessert. 

 

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<![CDATA[NCT-Erweiterung auf sechs Standorte ministeriell besiegelt]]> Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, und Ministerinnen und Minister der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen unterzeichneten die Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung für das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Zugleich weihten das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Universitätsklinikum Heidelberg den Erweiterungsbau und Anbau des NCT Heidelberg ein. Der Bauherr DKFZ übergab dabei den Schlüssel feierlich an das Universitätsklinikum Heidelberg, das das Gebäude betreibt.

 

Für die klinisch-translationale Krebsforschung in Deutschland ist es ein historischer Schritt: Das NCT erweitert seine Präsenz von zwei auf sechs Standorte. Zu Heidelberg und Dresden kommen nun die...

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<![CDATA[Spitzenforschung für Kampf gegen Krebs: Nordrhein-Westfalen bekommt Nationales Centrum für Tumorerkrankungen]]> Wissenschaftsministerin Ina Brandes unterzeichnet Bund-Länder-Vereinbarung / Uniklinika Köln und Essen werden NCT-Standort

Diese Unterschrift ist eine gute Nachricht für Hunderttausende Krebspatientinnen und -patienten in Nordrhein-Westfalen! Am Freitag, 24. November 2023, besiegelten Nordrhein-Westfalens Wissenschaftsministerin Ina Brandes und Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger in Heidelberg die Bund-Länder-Vereinbarung über die gemeinsame Förderung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Essen/Köln (NCT West). Ab dem 1. Januar 2024 wird das NCT West jährlich mit 13 Millionen Euro vom Bund und weiteren 1,45 Millionen Euro vom Land gefördert.

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: „Hunderttausende Patientinnen und Patienten sowie ihre...

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<![CDATA[Amgen startet "Partners of Choice-Netzwerk" von acht führenden akademischen Onkologie-Zentren]]> Pressemeldung von Amgen vom 14.11.2023:  

Amgen gab kürzlich den Start von "Amgen Partners of Choice (APoC)" bekannt, einem Netzwerk, das die Unternehmensexpert:innen aus der onkologischen Forschung und Entwicklung mit führenden klinischen Fachleuten in der Onkologie von acht Forschungszentren weltweit zusammenbringt.

Das Netzwerk, an dem das Westdeutsche Tumorzentrum Essen als deutscher Partner beteiligt ist, soll die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft fördern, um die Entwicklung von Therapien zu beschleunigen. 

 

Mehr unter: https://www.presseportal.de/pm/30303/5648287

 

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<![CDATA[WTZ Aktionstag - Leben mit Abschied: Ein Nachbericht]]> Am 21. Oktober 2023 fand der zweite WTZ Aktionstag, dieses Jahr unter dem Titel „Leben mit Abschied - Wissen gibt Halt!“, am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) der Universitätsmedizin Essen statt. Die Veranstaltung bot wertvolle Perspektiven und Unterstützung für Krebspatient*innen und ihre Zugehörigen, insbesondere in den fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung.

Das Programm des Tages bestand aus einer Auswahl an Vorträgen und Aktionsangeboten, die von WTZ-Expert*innen aus den Bereichen Palliativmedizin, Psychoonkologie, Onkologische Pflege, Physiotherapie, Sport- und Ernährungswissenschaften, Seelsorge und Hospizarbeit vorgestellt wurden. Im Mittelpunkt des Aktionstages stand der Austausch zwischen den Teilnehmenden – nicht nur, um zu informieren, sondern auch,...

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<![CDATA[Krebs-Diagnose mit 29: Wie sich das Leben von Kristina plötzlich veränderte]]> Am Silvesterabend bemerkte Kristina Hardt, zu dem Zeitpunkt 29 Jahre alt, ein blutendes Muttermal auf ihrer rechten Bauchseite. Von jetzt auf gleich veränderte sich daraufhin ihr Leben, denn das blutende Muttermal entpuppte sich als bösartiger Tumor. Inzwischen wird die mittlerweile 35-jährige bei uns am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) behandelt und wirbt dafür, Möglichkeiten der Palliativmedizin bekannter zu machen. "Nicht nur Alte und Kranke, auch Junge sollten sich damit befassen", versichert sie. Die ganze Geschichte von der starken jungen Frau könnt ihr hier lesen (€) 

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