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Behandlungsprogramme

Im WTZ kommen die Experten zu den Patienten, das heißt, wir haben die Behandlung von Patienten mit Krebserkrankungen so organisiert, dass alle beteiligten Experten in jeweils einem Behandlungsprogramm zusammenarbeiten. So sind für den Patienten kurze Wege und für die Experten eine optimale Kooperation gewährleistet.

Unsere Auswahlliste mit unterschiedlichen Begrifflichkeiten zu Tumorarten und -regionen hilft Ihnen bei der Suche nach dem passenden Behandlungsprogramm. Bitte wählen Sie:

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Unser Service

Pressemitteilungen zum Themengebiet der Onkologie

Presse

  • Jubiläum im „Leuchtturm“ Westdeutsches Protonentherapiezentrum

    Essener Experten behandeln den 1000. Patienten

    Das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) der Universitätsmedizin Essen freut sich in den Wochen vor Weihnachten über ein besonderes Jubiläum: Das WPE auf dem Gelände des Universitätsklinikums Essen hat gerade den 1000. Patienten behandelt, die 15-jährige Lena aus Ratingen. „Das Team vom WPE kann sehr stolz sein auf alles, was in den letzten vier Jahren mit viel Engagement und Fachkenntnis erreicht wurde, um krebskranken Patienten Hilfe anbieten zu können. Der 1000. Patient macht das für alle jetzt sehr greifbar“, sagt Prof. Dr. Beate Timmermann, Ärztliche Leiterin des WPE und Expertin für Strahlentherapie, Hirntumore und Sarkome im Kindes- und Erwachsenenalter.

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  • Rückenwind bei Lungenkrebs

    Patientenveranstaltung gibt Tipps auch zum Umgang mit der Erkrankung

    „Rückenwind bei Lungenkrebs“ heißt eine Informationsveranstaltung für Betroffene und deren Angehörige am 2. Dezember, 11 Uhr, im Atlantic Congress Hotel. In Interviews und Gesprächen erläutern Ärzte neue Entwicklungen der Diagnose und Therapie des Lungenkrebses. Die Betroffenen haben zudem die Möglichkeit, sich mit anderen Patienten und auch mit Experten auszutauschen.

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  • Meistzitierter Krebsforscher kommt aus Essen

    Dermatologe und Hautkrebs-Experte Prof. Dr. Dirk Schadendorf auf Platz 1 in Deutschland

    Der meistzitierte Krebsforscher Deutschlands kommt von der Universitätsmedizin Essen. Prof. Dr. Dirk Schadendorf von der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen kommt im Ranking des Laborjournals, eines der renommiertesten Wissenschaftsmagazine, auf Platz 1 – mit mehr als 17.000 Zitierungen.

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  • Sarkomtour erradelt 54.000 Euro

    Unter dem Motto „Gemeinsam Sarkome besiegen“ fand die Sarkomtour 2017 am 2. September rund um den Baldeneysee statt. Nun steht das Ergebnis der Sponsoren-Radtour fest: Die 200 Teilnehmer „erradelten“ 54.000 Euro – ein voller Erfolg für den guten Zweck.

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  • Maham kehrt nach England zurück

    Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) behandelte Hirntumor des Mädchens

    Die kleine Maham aus Beckton, England, hat ihre Protonentherapie zur Behandlung eines Hirntumors am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) nach sechs Wochen beendet.

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  • Hautkrebsprävention in Essener Schulen

    Studie der Essener Universitäts-Hautklinik: Sunface App wirkt in der Zielgruppe

    Nach Entwicklung der Sunface App (siehe Pressemitteilung vom 06.06.2017 dazu) konnte die Klinik für Dermatologie des Universitätsklinikums Essen jetzt eine Studie mit insgesamt 205 Schülern im Alter von 13 bis 19 Jahren in Essener Regelschulen durchführen und messen, wie die Zielgruppe auf die App reagiert. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten internationalen Fachzeitschrift Journal of Medical Internet Research (JIF: 5,2) publiziert.

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  • Neuer Professor für Onkologie des Magen-Darm-Traktes - Tumorbiomarkern auf der Spur

    Millionen Menschen starben 2015 weltweit an Krebs, ein Viertel davon litt an Tumoren in Leber, Dickdarm oder Magen. Dr. Stefan Kasper (39) erforscht u.a., wie man diese besser behandeln kann. Er ist neuer Professor für Medizinische Onkologie mit dem Schwerpunkt Gastrointestinale Onkologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Universitätsklinikum Essen (UK Essen).

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  • Neue Sunface App: Schock für Solarium- und Sonnenfans

    Hautklinik verbindet Selfie-Spaß mit Hautkrebsprävention. Der schwarze Hautkrebs ist die häufigste Krebsart bei jungen Erwachsenen. Etwa 3.500 Patienten versterben allein in Deutschland jedes Jahr, bei rasant steigender Tendenz. Der wichtigste Risikofaktor für das sogenannte maligne Melanom ist die UV-Schädigung der Haut durch zu geringen Sonnenschutz und Solarien.

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  • 1. Ruhr School of Modern Epidemiology vermittelt Wissen zu Krebsentstehung und -früherkennung

    Die Zahl der Neuerkrankungen an Krebs hat sich seit Anfang der 1970er Jahre in Deutschland fast verdoppelt. Das geht aus einer Studie des Robert Koch Instituts von 2016 hervor. Mit der ersten Ruhr School of Modern Epidemiology der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen, die vom 30. August bis 1. September 2017 in Essen stattfindet, will das Zentrum für Klinische Epidemiologie die Forschung vorantreiben. Studierenden, Ärzten und Wissenschaftlern vermittelt sie Kenntnisse der Krebsentstehung und -früherkennung sowie über epidemiologische Methoden. 

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  • Warum wir nicht häufiger an Krebs erkranken - Mildred Scheel Lectureship am WTZ in Essen

    Am 14. Juni findet am Universitätsklinikum Essen die Mildred Scheel Lectureship der Deutschen Krebshilfe und des Deutschen Krebsforschungszentrums statt. Mit Prof. Dr. Mina Bissell von der University of California in Berkeley konnte eine der weltweit führenden Krebsforscherinnen für die renommierte Vortragsreihe gewonnen werden. Sie spricht über die Frage, warum Menschen nicht häufiger an Krebs erkranken. Es ist das erste Mal, dass das Westdeutsche Tumorzentraum Essen (WTZ) der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen zu der stets hochkarätig besetzten Vortragsreihe einlädt.

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